Breit gefächertes Konzept. Mir hat es auf jeden Fall super geholfen den Struggle in unserem Familienalltag besser zu verstehen, zu sortieren und dann am richtigen Ende anzupacken. Für mich total hilf... See more
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Auch ich habe den Artikel über Nina Grimm in der Badischen Zeitung ( BZ ) gelesen, dieser wurde die Tage veröffentlicht. Da steht alles ziemlich gut zusammengefasst drin, was auch mit meinen eigenen E... See more
Kein 0-8-15 Programm. Es ist individuell gestaltet und je nachdem wie offen du bist und bereit dich selbst zu hinterfragen und neu kennenzulernen, kann es durchaus bereichern. Mir hat es sehr geholfen... See more
In der Badischen Zeitung ( BZ ) wurde die Tage ein Artikel über Nina Grimm veröffentlicht. Da steht alles ziemlich gut zusammengefasst drin, was auch mit meinen eigenen Erfahrungen kongruent geht. L... See more
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Meine Erfahrungen zur Ausbildung als ehemalige Teilnehmerin
Ich möchte mich mit dieser Bewertung ausdrücklich von der Annahme distanzieren, dass kritische Rückmeldungen Teil einer gezielten Kampagne seien.
Ich schreibe ausschließlich aus meiner persönlichen Erfahrung als ehemalige Teilnehmerin, die das Ausbildungsprogramm vorzeitig beendet hat.
Ich habe bereits Aus- und Weiterbildungen im beratenden Bereich absolviert und bin daher mit professionellen Lern- und Selbsterfahrungssettings vertraut. Entsprechend hatte ich die Erwartung einer sicheren und wertschätzenden Lernumgebung – sowohl für Teilnehmende als auch im Hinblick auf die spätere Arbeit mit Klient*innen.
Positiv empfand ich zunächst das beworbene Gesamtkonzept. Die Kombination aus Ausbildung und der in Aussicht gestellten Möglichkeit, später als Mentorin tätig zu sein, wirkte nach außen extrem attraktiv.
Im Verlauf der Ausbildung habe ich jedoch mehrere Punkte erlebt, die für mich nicht stimmig waren:
Die Ausbildung wurde mit einer begrenzten Teilnehmerzahl beworben, tatsächlich war die Gruppe deutlich größer. Aus meiner Sicht hatte dies Auswirkungen auf die Qualität der Begleitung.
Zudem wurde mit einer Zertifizierung durch einen psychologischen Verband geworben. Nach meinem Kenntnisstand war diese Zertifizierung zum Zeitpunkt des Verkaufs laut Stellungnahme des Verbandes noch nicht beantragt. Die Anerkennung erfolgte erst, als die Ausbildung bereits begonnen hatte, und wurde später – nach einer Stellungnahme des Verbands – aus ethischen Gründen wieder entzogen.
Darüber hinaus wurde mit einer konkreten Verdienstmöglichkeit als zukünftige Mentorin innerhalb der Akademie geworben. Viele Teilnehmende verbanden damit die Hoffnung, sich perspektivisch eine Existenz aufzubauen. Aufgrund der tatsächlichen Rahmenbedingungen – insbesondere der hohen Teilnehmerzahl, geplanter weiterer Ausbildungsrunden sowie später gesenkter Verkaufspreise – erschien diese Aussicht rückblickend nur eingeschränkt realistisch.
In der methodischen Umsetzung hatte ich wiederholt das Gefühl, dass subjektives Empfinden relativiert wurde. Eigene Fragen wurden mehrfach vertagt oder blieben unbeantwortet. Besonders in Selbsterfahrungsprozessen empfand ich, dass persönliches Erleben bewertet und gegenüber einzelnen Teilnehmern auch abgewertet wurde. Dies entspricht nicht dem Verständnis eines professionellen, wertschätzenden Beratungs- oder Coachingrahmens, wie ich ihn aus meinen bisherigen Ausbildungen kenne.
Bezüglich des angeschlossenen Campus-Angebots möchte ich differenzieren:
Die dort vermittelte Energie habe ich als motivierender und aufbauender wahrgenommen als jene innerhalb der Akademie. Ich schließe nicht aus, dass der Campus für manche Familien hilfreiche Impulse bieten kann. Der Erkenntnisgewinn war jedoch teilweise mit einer starken Schematisierung verbunden.
Aus diesen Gründen kann ich das Gesamtangebot nur eingeschränkt empfehlen und rate Interessierten, zu prüfen, ob Inhalte, Haltung, Werte, Struktur und Rahmenbedingungen zu den eigenen Erwartungen und zur eigenen fachlichen Vorbildung passen.
Mir ist bewusst, dass jede Buchungsentscheidung, auch meine, Eigenverantwortung beinhaltet. Meine Entscheidung basierte jedoch auf den zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses kommunizierten Rahmenbedingungen, insbesondere in Bezug auf die in Aussicht gestellte Zertifizierung.
Gleichzeitig habe ich im Verlauf der Ausbildung erlebt, dass bei Unstimmigkeiten oder organisatorischen Mängeln Verantwortung teilweise auf das Team oder Externe verwiesen wurde, dabei liegt die Gesamtverantwortung für Struktur, Kommunikation und Umsetzung bei der unternehmerischen Leitung. Rückblickend fehlte es aus meiner ganz persönlichen Sicht an Transparenz.
Meine Erfahrungen…
Ich berichte hier meine persönliche Erfahrung – und die war leider sehr negativ. Bereits in den Verkaufsgesprächen hatte ich stark den Eindruck, dass mit massivem Zeitdruck, Verknappung und emotionalem Druck gearbeitet wurde. Aussagen von Vertriebsmitarbeiterinnen erweckten bei mir das Gefühl, man müsse sofort zuschlagen, sonst verliere man eine besondere Chance. Zudem wurde mit Zertifizierungen und Qualifikationen geworben, von denen ich später erfahren habe, dass sie zu diesem Zeitpunkt offenbar noch gar nicht vorlagen bzw. nicht so bestanden haben, wie es im Gespräch bei mir ankam. Das empfand ich persönlich als äußerst irreführend.
Auch nach Vertragsabschluss war meine Erfahrung alles andere als professionell. Wesentliche Rahmenbedingungen – wie Zulassungssituation, Transparenz zu Vertragsinhalten, Kostenstruktur, Prüfungsmodalitäten und die tatsächliche Wertigkeit des Abschlusses – waren für mich deutlich unklarer und instabiler, als ich es bei einem seriösen, kostenpflichtigen Fernunterrichtsangebot erwarten würde. Vieles wirkte für mich unausgereift, organisatorisch schwach und nicht verlässlich.
Als ich schließlich aufgrund dieser Punkte aussteigen und mein Rücktrittsrecht geltend machen wollte, habe ich die Kommunikation als sehr schwierig, zäh und ausweichend erlebt. Statt klarer, fairer und direkter Lösungen hatte ich subjektiv das Gefühl von Verzögerungstaktiken und mangelnder Verantwortungsübernahme. Das hat mein ohnehin erschüttertes Vertrauen endgültig zerstört.
Aus meiner persönlichen Sicht entsteht hier ein Bild, das für mich weder professionell noch vertrauenswürdig ist. Auf Basis meiner Erfahrung würde ich dieses Angebot definitiv nicht empfehlen. Diese Bewertung spiegelt ausschließlich meine eigene Wahrnehmung wider – ich würde jedem dringend raten, sich sehr kritisch und umfassend zu informieren, bevor man hier einen Vertrag abschließt. Und auf sein Bauchgefühl zu hören!
Vorsicht Kampagne!
Ich kann die negativen Kommentare der Rezensenten weder verstehen, noch traue ich der Redlichkeit der abgegebenen Kommentare. Ich fand alle Veranstaltungen am Campus gewinnbringend.
Im Übrigen ist es auffällig, dass alle Negativbewertungen erst in der letzten Woche erschienen sind. Davor hatte Nina nur positive Bewertungen auf Trustpilot und Google. Es besteht der starke Verdacht, dass hier eine konzertierte Kampagne orchestriert wird.
Am Anfang dieser Kampagne steht eine Mitteilung des sogenannten "Verband(s) psychologischer Berater". Dort teilt der selbst ernannte "Verband" den Ausschluss von Nina Grimm mit. Als Grund werden unspezifische Vorwürfe genannt, die angeblich durch "zahlreiche Beschwerden" verifiziert worden wären. Dabei muss gesehen werden, dass der vom "Verband" vergebene Titel "psychologischer Berater" überhaupt keine geschützte Berufsbezeichnung ist. Außerdem spielt der sogenannte "VpsyB" weder in einschlägiger Fachliteratur, noch in den Populärmedien eine erkennbare Rolle. Er hat nicht einmal einen Wikipedia-Auftritt. Entsprechend unseriös fällt die Mitteilung aus, mit der das Unternehmen Soulparenting nun desavouiert werden soll.
Dazu muss man sagen, dass ausweislich der Mitteilung Soulparenting erst seit Oktober Mitglied des "Verbandes" war. Das Unternehmen Ninas besteht dagegen seit über fünf Jahren und hat seitdem durchweg positives Echo sowohl in traditionellen Medien als auch im www erhalten. Wenn einige Rezensenten nun behaupten, sie hätten sich aufgrund der "Zertifizierung" des wenig bedeutsamen "Verbandes" zum Seminar angemeldet, halte ich das für wenig glaubhaft. Für mich jedenfalls war vielmehr die jahrelange Präsenz Ninas in der Öffentlichkeit (Spiegel, RTL, Sat1, BILD etc.) sowie ihre 2021 und 2024 veröffentlichten Bestseller entscheidend.
Ein Vorwurf muss Nina Grimm allerdings gemacht werden: dass sie sich überhaupt für eine "Zertifizierung" des sogenannten "VpsyB" hergegeben hat. Ninas Bedeutung in der Branche überwiegt die des selbsternannten "Verbandes" um Längen. Daher hätte sie die Mitgliedschaft zu keinem Zeitpunkt nötig gehabt - ein Fehler, der ihr nun auf die Füße fällt, da sich der "Verband" willfährig zum Werkzeug einer Negativkampagne machen lässt.
Ich finde Ninas Arbeit und die Angebote von Soulparenting nach wie vor erstklassig. Machen Sie sich daher lieber selbst ein Bild und lassen Sie sich nicht durch die Manipulation einiger weniger Neider verunsichern!

Reply from Nina Grimm - Familienpsychologin & SPIEGEL Bestsellerautorin
Erfahrung zur Ausbildung
Im Sommer entdeckte ich die Bewerbung der Ausbildung von Nina Grimm zur psychologischen Familienberaterin. Besonders reizvoll erschien mir die Aussicht auf eine relativ kleine Ausbildungsgruppe und die Möglichkeit dann am Soulparenting Campus Eltern begleiten zu können, um mir damit ein zweites Standbein in meiner Selbstständigkeit aufzubauen. In den Vorgesprächen wurde mit künstlicher Verknappung gearbeitet und damit Druck aufgebaut, sich schnell zu entscheiden, da sonst die Plätze belegt werden sein könnten. Ich war sehr erschrocken, als ich zur Auftaktveranstaltung feststellen musste, dass die beworbene kleine Ausbildungsgruppe jetzt etwa 100 Personen umfasste. Im Austausch mit anderen Auszubildenden stellte ich nach und nach fest, dass es ihnen genauso ging und ihnen zu Beginn eine kleine Ausbildungsgruppe versprochen wurde. Nicht nur mir ging es so, dass es schwierig war sich in größeren Gruppen zu beteiligen und zu öffnen. Oft war die Zeit knapp und Nina Grimm wirkte häufig gereizt und nicht besonders empathisch und wertschätzend. Mir fehlte Transparenz und Ehrlichkeit bei aufkommenden Sorgen und Problemen. Verantwortung wurde meist auf andere übertragen oder abgetan. Zum ersten Präsenztermin wurden mit einer Gruppe von 75 Personen tiefgehende psychologische Selbsterfahrungsübungen durchgeführt, die bei weitem nicht ausreichend begleitet oder gar nachversorgt werden konnten.
Dass zu Beginn versprochene Zertifikat der Ausbildung, wurde dieser Ausbildung nun vom Verband für psychologische Berater aberkannt, da weitreichende Mängel z.B. aus ethischer Sicht bestehen, zudem wurde Frau Grimm vom Berufsverband ausgeschlossen. Etwa die Hälfte der Auszubildenden haben die Ausbildung, unter anderem auf Grund der täuschenden Angaben vor Beginn der Ausbildung und der immer mehr auftretenden Problematiken, bisher verlassen. Bisher habe ich leider mein Geld noch nicht zurück erhalten und es gab für mich bisher kein akzeptables Angebot.
Ich empfehle hier Dinge genau zu prüfen, ob eine Zusammenarbeit stimmig ist, bevor einem viel Geld aus der Tasche gezogen wird und Dinge versprochen werden, die dann leider nicht erfüllt werden.
Auch in der Ausbildung haben wie gelernt, wie Eltern in "Verkaufsgesprächen" bearbeitet werden, damit sie sich möglichst schnell für den Campus entscheiden. Auch hier hatte ich ein ungutes Bauchgefühl.
Sehr enttäuscht…
Ich kann mich leider auch nur den anderen Teilnehmenden von der Ausbildung anschließen. Ich bin sehr traurig darüber so getäuscht worden zu sein. All die Lügen und Intransparenz und auch die unprofessionelle Haltung in vulnerablen Situationen ist schockierend. Das meiste wurde schon in anderen Bewertungen geschrieben und ich kann es nur bestätigen.
Nina Grimm Soulparenting
Ich habe an der Ausbildung bei Nina Grimm teilgenommen und mich nach einiger Zeit für einen Austritt entschieden.
Ausschlaggebend waren für mich vor allem mangelnde Transparenz und fehlende Verbindlichkeit im Umgang mit den Teilnehmerinnen. Fragen zu Vertragsbeendigung, Aufhebungsverträgen und Rückabwicklung wurden aus meiner Sicht über einen längeren Zeitraum nicht klar und nachvollziehbar beantwortet.
Auch inhaltlich habe ich Zweifel entwickelt, insbesondere im Hinblick auf die Durchführung intensiver Selbsterfahrungsformate in sehr großen Gruppen ohne aus meiner Sicht ausreichenden Schutz- oder Nachsorgerahmen.
Zusätzlich haben für mich öffentlich zugängliche Informationen eine Rolle gespielt, die ich erst im Nachhinein zur Kenntnis genommen habe, darunter eine öffentliche Pressemitteilung des zuständigen Verbandes für psychologische Berater sowie die Tatsache, dass die Anbieterin in den öffentlich einsehbaren Registern der Psychotherapeutenkammern nicht als psychologische Psychotherapeutin geführt wird. Diese Punkte waren für meine persönliche Einordnung relevant.
Ich empfehle daher, sich vor einer Buchung sehr sorgfältig und unabhängig zu informieren.
Schade.
Erschüttert darüber, dass ich wie so viele andere gutgläubig war und zahlreiche Red Flags von Beginn der Ausbildung an nicht wahrhaben wollte, kann ich short & crispy sagen: Mein ungutes Gefühl war berechtigt.
Dass der Berufsverband VpsyB e.V. Nina Grimm aus ethischen Gründen ausgeschlossen hat, hat mich so sehr bestätigt. Genannt wurden außerdem die Schädigung des Berufsbildes, unzutreffende Darstellungen gegenüber Teilnehmenden, mangelnde Transparenz, widersprüchliche Kommunikation sowie ein Umgang mit Auszubildenden, der nicht den professionellen und ethischen Standards entsprach. Die vom Verband genannten Gründe sind öffentlich einsehbar.
Diese Punkte haben wir leider alle so erlebt und für viele ist die Situation inzwischen existenziell belastend, da rechtliche Schritte notwendig werden, um gezahlte Beträge zurückzuerhalten. Eine traurige und schockierende Erfahrung. Schade.
Achtung!
Ich kann mir vorstellen, dass manche Angebote der Anbieterin manchen Eltern bisher weiterhalfen und es fällt mir nicht leicht und bereitet mir keine Freude, eine negative Rezension zu schreiben.
Dennoch gebe ich hier meine Erfahrung wieder, da ich es wichtig finde.
Ich bin ehemalige Teilnehmerin in Frau Grimms Ausbildung zur psychologischen Familienberaterin und ich bin schwer enttäuscht und entsetzt.
Vielen Teilnehmenden wurde anfangs eine kleine Gruppe zugesagt - mir persönlich, dass die Gruppe ca. 25 Personen umfassen soll. Im ersten Zoom-Meeting stellte sich dann heraus, dass es ca. 100 Teilnehmende waren. Schon das fühlte sich für mich unehrlich an, da ich mich unter Druck gesetzt fühlte, mich schnell entscheiden zu müssen, da die Plätze so begrenzt seien. Dennoch unterschrieben (wie sich später herausstellte) mindestens 70 andere Teilnehmende erst nach mir noch ihre Verträge - die Plätze waren also nicht so begrenzt wie gedacht.
Durch die große Gruppengröße ging aus meiner Sicht die Exklusivität und die Persönlichkeit verloren.
In den wöchentlichen Zoom-Terminen war man dann jeweils 1x zu hundert und einmal zu fünfzigst, wodurch nicht viel Raum für jede*n Einzelne*n gegeben war.
In einigen Fällen wurden zudem Teilnehmende v.a. bei Fragen von der Ausbildungsleiterin abgeblockt.
Konstruktiv-kritisches Feedback wurde leider auch nicht angenommen.
In einer zweitägigen Präsenzveranstaltung wurde darüber hinaus tiefgehend psychologisch gearbeitet. Allerdings waren dort ca. 75 Teilnehmende vor Ort und nur 2 Psychologinnen, was ich als sehr kritisch erachte.
Ausschlaggebend für die Entscheidung vieler Teilnehmender war eine Zertifizierung der Ausbildung durch einen Verband. Dieser Verband widerrief die Zertifizierung der Ausbildung zwischenzeitlich aufgrund einiger Verstöße durch die Ausbildungsleiterin. Den Link kann ich hier leider nicht teilen. Dennoch ist der Bericht leicht zu finden (Google Suche: VpsyB widerruft Zertifizierung / Verband psychologischer Berater widerruft Zertifizierung).
Plötzlich war außerdem die Rede von Prüfungsgebühren in Höhe von mehreren hundert Euro, welche Frau Grimm mit einer Anforderung des Verbandes begründete - was sich auf Nachfrage beim Verband als nicht korrekt herausstellte.
Nicht nur in Bezug auf die Gruppengröße und Prüfungsgebühren mangelte es aus meiner Sicht massiv an Transparenz und Ehrlichkeit, welche ich für solch ein Ausbildungsverhältnis als erforderlich ansehe.
Weiterhin beurteile ich es als kritisch, dass die neuen Eltern am Campus durch Ausbildungsteilnehmende betreut werden. Ich weiß nicht, wie transparent das den Eltern vermittelt wurde.
Außerdem wurde von Frau Grimm angeboten, dass man als Teilnehmende aus der Ausbildung zurücktreten könnte. Bereits über 40 der 100 Teilnehmenden möchten zurücktreten, allerdings warten nahezu alle derzeit noch auf ihr Geld.
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich daher weder die Ausbildung noch irgendeine Form der Zusammenarbeit empfehlen.
Ich bin eine ehemalige…
Ich bin eine ehemalige Ausbildungsteilnehmerin und super enttäuscht, wenn nicht sogar entsetzt. Anstelle von einer angekündigten exklusiven kleinen Gruppe waren wir knapp 100 Auszubildene, ohne das die Anzahl an BetreuerInnen entsprechend aufgestockt wurde. Auch der Umgang mit uns war ziemlich fragwürdig- so wurden bspw. Fragen gerne mal abgeblockt, da dies „nicht der richtige Rahmen sei“, während konstruktiv kritische Rückmeldungen scheinbar keinen Anklang fanden. Nach einiger Zeit gab es einmal im Monat ein Q und A für inhaltliche Fragen, in welchem alle Auszubildenen innerhalb von 60 Minuten ihre Fragen platzieren durften.
Um uns für die Ausbildung zu gewinnen, wurde u.a. mit einer Zertifizierung beim Verband psychologischer Berater geworben. Als es Unsicherheiten bzgl. zusätzlicher Prüfungsgebühren als angeblich nachträglich festgelegte externe Auflagen gab, wandten sich einige TeilnehmerInnen an den Verband, um sich dort zu erkundigen. Daraufhin stellte sich heraus, dass der Verband keine weiteren Gebühren erhoben hatte und der Verband leitete eine Prüfung der Zertifizierung ein. Das Ergebnis: Frau Grimm wurde aus dem Verband ausgeschlossen. Dies kann beim Verband nachgelesen werden.
Weiterhin stellte sich heraus, das Frau Grimm den Titel „approbierte psychologische Psychotherapeutin“ missbräuchlich verwendet hatte, da sie zwar Psychotherapeutin in Ausbildung ist, aber über keine Approbation verfügt!
Obwohl auf Frau Grimms Website nachzulesen ist, dass einer ihrer wichtigsten Werte Ehrlichkeit sei, wurden uns wiederholt unrichtige Informationen aufgetischt, gepaart mit einer ziemlichen Intransparenz bezüglich der internen ( und auch uns betreffenden) Vorgänge.
Ich kann daher eine Zusammenarbeit nicht empfehlen.
Vorsicht!
Meine Entscheidung, diese Rezension zu schreiben, fällt mir nicht leicht, aber nach meinen Erfahrungen halte ich sie für notwendig.
Ich war Teilnehmerin der Ausbildung zur psychologischen Familienberaterin bei Nina Grimm. Inzwischen bin ich – ebenso wie zahlreiche weitere Teilnehmerinnen – aus der Ausbildung ausgestiegen. Im Verlauf der Ausbildung traten für mich zunehmend schwerwiegende Punkte zutage, die mein Vertrauen nachhaltig erschüttert haben.
Von Beginn an empfand ich die Kommunikation als stark von Zeitdruck, künstlicher Verknappung und fehlender Transparenz geprägt. Im weiteren Verlauf wurden zusätzliche Kosten erhoben, unter anderem sogenannte externe Prüfungsgebühren, die vor Vertragsabschluss nicht klar benannt wurden. Erst später erfuhren wir über den zuständigen Berufsverband, dass dieser weder an den Prüfungen noch an den Prüfungsgebühren in irgendeiner Form beteiligt war und diese vollständig frei festgelegt wurden. Diese Diskrepanz zwischen Darstellung und tatsächlichen Gegebenheiten war für mich besonders problematisch.
Sehr kritisch sehe ich zudem, dass sich die Ausbildung gezielt an eine vulnerable Zielgruppe richtete, darunter viele alleinerziehende Mütter oder Mütter in Elternzeit. Viele Teilnehmerinnen haben erhebliche Summen, Zeit und persönliche Ressourcen investiert. Nach meinem aktuellen Kenntnisstand wartet nahezu die gesamte Gruppe der ausgestiegenen Teilnehmerinnen weiterhin auf die Rückerstattung ihrer Zahlungen.
Zusätzlich wurde Nina Grimm kürzlich aus dem zuständigen Berufsverband ausgeschlossen und der Ausbildung die Zertifizierung entzogen. Dazu existiert eine offizielle Pressemitteilung des Verbands VpsyB, zu finden auf dessen Homepage.
Auf Basis meiner persönlichen Erfahrungen kann ich weder die Ausbildung noch den Campus von Nina Grimm empfehlen.
Besseres Familienleben dank Nina und dem Campus
Durch Nina und die Zeit auf dem Campus habe ich so viel lernen können! Ich durfte mich neu kennenlernen und dadurch auch meine Kinder. Unser Familienleben ist viel leichter geworden und es geht uns viel besser. Auch der Austausch mit anderen Eltern tat gut und man konnte miteinander lernen und verstehen. Nina und ihr Team waren für alle Probleme und Sorgen da. Ich kann den Campus nur empfehlen und bin dankbar diese Chance genutzt zu haben.
Der Schrei-frei Kurs von Nina Grimm ist…
Der Schrei-frei Kurs von Nina Grimm ist perfekt wenn man verstehen möchte warum der Familienalltag manchmal so anstrengend ist und wie man Lösungen dafür findet. Einfach verständlich kann man lernen wie man Stressituationen gut meisert. Ich finde den Kurs nicht nur für den Umgang mit Kindern sehr hilfreich, man lernt auch sehr viel nützliches über sich selbst. Absolute Empfehlung!
Psychologie & Familientipps clever kombiniert
Nina füllt eine wichtige Lücke zwischen psychologischer Beratung und praktischen Familientipps - noch dazu in einem Format dass es vielen Mamas ermöglicht diese Erfahrungen unkompliziert in ihren Alltag einzubauen - Danke
Tolle Bühnenpräsenz
Ein Großes Dankeschön an Nina für ihren inspirierenden Vortrag auf unserem SAP Parents Summit!
Ihre Bühnenpräsenz war fantastisch und sie hat das Publikum mit ihrer Leidenschaft und Fachkenntnis begeistert. Wir haben von unseren Teilnehmer:innen viel positives Feedback erhalten!
Alles in allem: eine TOP Rednerin für unsere Veranstaltung. Danke, Nina!
Nina‘s Kurs hat mir gezeigt wie Ich mit…
Nina‘s Kurs hat mir gezeigt wie Ich mit Leichtigkeit die schweren Mama Momente mit den Kindern sowie auch in der Partnerschaft in Verbindung lösen kann. Während des gesamten Kurses stand Nina mir, mit ihrem tollen Team, mit Rat und Tat zur Seite so dass ich mich komplett wohlgefühlt und sehr gut aufgehoben gefühlt habe!
Ich danke Nina von Herzen dass ich mit allen Fragen stets ein offenes Ohr finden konnte und kann diesen Kurs nur herzlichst allen empfehlen :)
Der für mich wertvollste und beste Weg
Bevor ich Nina und ihre wertvolle Arbeit kennen lernen durfte, hatte ich bereits unzählige Bücher gelesen und Onlinekurse besucht und war trotzdem in den stressigen Momenten des Familienalltags nicht die Mama, die ich sein wollte. Ich stand sehr oft da mit meiner Hilflosigkeit, meiner Traurigkeit und meiner Wut und dem dringenden Wunsch, etwas zu ändern. Ich hab mich so oft verurteilt, weil ich es nicht hinbekommen hab, so wie ich es eigentlich wollte.
Durch den Campus habe ich gelernt, mich wieder selbst zu fühlen und wichtig zu nehmen sowie meine Bedürfnisse anzuerkennen und zu priorisieren.
Ich kann mittlerweile sowohl meine Dynamiken als auch die Dynamiken meiner Kinder besser verstehen und Strategien erarbeiten. Ich habe herausgefunden, was ich und was meine Kinder in Konfliktsituationen brauchen. Mittlerweile macht uns Konfliktklärung sogar Spaß.
Nina und der Campus haben mir sehr geholfen, meinen individuellen Weg als Mama zu finden. Darauf bin ich in enorm stolz. Ich fühle mich so viel leichter und sicherer als vorher und kann mir und meiner Familie so viel mehr geben und unsere Zeit genießen.
Daneben ist die Unterstützung durch andere Eltern auf dem Campus und der Zusammenhalt dort einzigartig und so viel wert.
Der Prozess auf dem Campus hat sich für mich und für meine Familie maximal gelohnt und ich kann jeder Mama und jedem Papa aus tiefstem Herzen diesen Weg empfehlen.
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