Uni Mainz hoffentlich nie wieder, Freundlichkeit in der Anmeldung Gebäude505 ,3Stock absolut notwendig. Wichtige op an Halsschlagader wurde mehrfach ohne Hinweis verschoben, obwohl alle notwendi... See more
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Ich warte jetzt schon seit 12. Juni 2026 auf eine Rückmeldung von der Orthopädie wegen eines Termins. Bisher erfolgte keinerlei Rückmeldung. Ist das mittlerweile normal? Haben Sie kein Personal oder... See more
Wir waren zur Geburt unserer Tochter i der Uniklinik Mainz. Aus dem geplanten Kaiserschnitt wurde ein spontaner Kaiserschnitt nach Wehen und geplatzter Fruchtblase, vier Wochen vor dem Geburtstermin... See more
War in der Urologie stationär aufgenommen worden um die Harnblase entfernen zu lassen. Das war das chaotischste unorganisierteste was ich je erlebt habe... Die Ärzte arbeiten dort gegeneinander, nicht... See more
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Wichtige op an Halsschlagader wurde…
Uni Mainz hoffentlich nie wieder,
Freundlichkeit in der Anmeldung Gebäude505 ,3Stock absolut notwendig.
Wichtige op an Halsschlagader wurde mehrfach ohne Hinweis verschoben, obwohl alle notwendigen Untersuchungen Mrt,Ct,nuklear auf dem neuesten Stand waren.
Gebäude 505
Die Frauenklinik in der Uni Mainz ist…
Die Frauenklinik in der Uni Mainz ist nur noch peinlich. Mitarbeiter alle ganz alte Generation. Fachlich schlecht und sehr sehr schlecht gelaunt.. Sehr peinlich!!
Für die Endoskopie im Bau 605
Diese Bewertung ist speziell für die Endoskopie im Bau 605. Ihr seid wirklich die Besten, immer freundlich, hilfsbereit und über alle Maßen kompetent. Ich danke für viele Male für eure Hilfe und Euren Einsatz. Dies gilt gleichermaßen für die Ärzte und das ganze übrige Personal! Ihr seid Spitze!
Ich warte jetzt schon seit 12
Ich warte jetzt schon seit 12. Juni 2026 auf eine Rückmeldung von der Orthopädie wegen eines Termins. Bisher erfolgte keinerlei Rückmeldung. Ist das mittlerweile normal?
Haben Sie kein Personal oder woran liegt das? Für jemanden, der wartet ist das unverständlich. Man könnte wenigstens eine Info senden, dass es aus … Gründen zu Verzögerungen kommt.
Schlechte Lüftung, unbequeme Sitzmöglichkeiten, enorm lange Wartezeiten und überforderten Personal
1 Stern für die Notaufnahme! Leider sehr schlechte Erfahrungen in der Notaufnahme der Uniklinik Mainz. Bei großer Hitze ist die Lüftung unzureichend! Die Sitzmöglichkeiten sind sehr unbequem. Die Wartezeiten sind extrem lang, ca 10 Stunden. Das Personal wirkt häufig überfordert, und eine junge Pflegekraft war auf Nachfragen mehrfach unhöflich und verwies Patienten nur auf den Hausarzt.
Insgesamt fehlten mir eine gute Organisation, angemessene Wartebedingungen und ein respektvoller Umgang mit den Patienten.
Kaiserschnitt/Frühgeburt
Wir waren zur Geburt unserer Tochter i der Uniklinik Mainz. Aus dem geplanten Kaiserschnitt wurde ein spontaner Kaiserschnitt nach Wehen und geplatzter Fruchtblase, vier Wochen vor dem Geburtstermin.
Mein Mann und ich waren fünf Tage mit der Kleinen in einem Familienzimmer untergebracht. Wir haben uns rundum sehr gut und kompetent betreut gefühlt. Im Rahmen der Tatsache, dass auch die Krankenhäuser von enormen Sparmaßnahmen betroffen sind, wurde in der Klinik das Optimum präsentiert.
Wir haben keinen Grund zur Klage und würden uns wieder für die Klinik entscheiden.
LETZTE KRANKENHAUS
Wenn ich könnte würde ich gar keinen Stern geben. Sitze seit acht Stunden mit meinem Sohn, sechs Jahre alt, in der Notaufnahme der Kinderklinik. Wir wurden nur einmal reingerufen und es wurde am Computer notiert und einmal kurz über ihn geguckt. Seit dem sitzen wir hier. Es ist jetzt schon neun Uhr abends. So eine Zumutung ist das hier. Müssen jetzt auch extra noch über Nacht bleiben, weil die ja keine Tests mit ihm machen konnten bis jetzt. Echt ein Witz. Letzte Klinik. Mein kind tut mir so leid. Er ist seit zwei Stunden soooo müde. Aber interessiert hier einfach keinen. Also wenn möglich, immer das Kkm bevorzugen. Erst recht wenn man mit Kindern kommt.
Nach Unfall in der Augenklinik mit…
Nach Unfall in der Augenklinik mit Platzwunde u.a. 6 Stunden nicht genäht und nicht behandelt
Augenklinik Mainz ist eine miserable Lehrwerkstatt
Ich bin von der Augenklinik völlig verpfuscht worden. Lustlos Nichtberatung, falsche Linse, verzogene Hornhaut, monokulare Doppelbilder, Leuchtspuren durch Falten der Kapselhinterwand, Erosion des Hornhautendothel. Patienten sind Störfaktor. Der autokratische Klinikdirektor ist ein Geldgeier.
Ich war mit einer schmerzhaften…
Ich war mit einer schmerzhaften Hodenschwellung beim Hausarzt, der mir sofort eine Notfallüberweisung für die Uniklinik Mainz gab. Dort wurde die Hydrozele bestätigt, doch statt zu helfen schickte man mich zurück zum Urologen, um eine weitere Überweisung zu holen. Da ein Termin dort kaum zeitnah zu bekommen war, verzögerte sich alles. Zusätzlich verunsicherte mich die Bemerkung des Arztes, eine OP könnte meinen Hoden zerstören. Das widerspricht sämtlichen bereits genannten Vorgängen zur OP, welche ein Routineeingriff ist. Ich hatte erwartet, dass mir in einer Ambulanz mit klarer Diagnose und Schmerzen direkt medizinisch geholfen wird.” Statt dessen wird man mit Schmerzen und Einschränkung weggeschickt um Zeit zu schinden. Die genannte OP kann nicht ambulant in einer Facharztpraxis durchgeführt werden. Am Ende wird mich die Urologie der Universitätsklinik operieren müssen. Hast du Schmerzen wird dir die Urologie der Universitätsmedizin erst einmal nicht helfen. Bei akuten Schmerzen und Beeinträchtigungen besser nach Wiesbaden oder Frankfurt.
Unter aller Kanone
Älterer Patient liegt mit Vorhofflimmern und Darmkrebs, Wasser in den Beinen, Kraftlosigkeit und verstecktem Herzinfarkt mehrere Wochen einfach nur rum. Geplante OPs der Tumore werden immer und immer wieder kommentarlos verschoben, oder auf fehlende Bettenkapazität hin abgesagt, am selben Tag.. feinster Psychoterror für Familie und Patient. Kann einfach nicht wahr sein!
Katastrophale Punktierung in der Neurochirurgie
Ich war mit meiner Mutter mit der Diagnose "Normaldruckhydrozephalus" und zur Voruntersuchung für eine Punktierung in der Neurochirurgie, wo sie zunächst durch Dr. Stein sorgfältig untersucht wurde. Er hat uns auch alles gut erklärt und mitgeteilt, dass eine Punktierung aus seiner Sicht nicht sinnvoll sei, da aus seiner Sicht einige Punkte gegen die Diagnose des überweisenden Arztes sprechen. Die Punktierung wurde uns mit einer körperlichen und kognitiven Untersuchung vor und nach der Punktierung erklärt. Alleine dafür lohnt es sich ja schon, dachte ich. Zudem sollte das Hirnwasser auf Nachweise für Demenz untersucht werden. Es sollte stationär erfolgen und hat viel Wartezeit gekostet, bis alles geklärt war. Um 8 Uhr nüchtern sollte sie dann da sein, damit erstmal Blut abgenommen wird. Tatsächlich wurde kein Blut abgenommen, sie hätte nicht nüchtern erscheinen müssen (für eine Diabetikerin mit sehr schwankenden und grenzwertigen Zuckerwerten ein hohes Risiko) und durfte dann erstmal 3 Stunden warten, bis - fast nichts passierte. Ein paar Schritte gehen war die körperliche Untersuchung. Eine kognitive erfolgte nicht. Dann die Punktierung. Mehrfach wurde "herum gestochert" gefühlt von einem Praktikant. Sehr schmerzhaft. Die Schmerzen im Oberschenkel seitdem können angeblich nicht daher kommen. Anschließend nochmal eine Gangprobe und danach sollte sie bitre abgeholt werden. Von stationär mit Übernachtung sei nie die Rede gewesen, wer das denn gesagt habe? Leider ist meine Mutter aufgrund ihrer Demenz nicht mehr so schlagfertig und wusste natürlich auch nicht mehr, wer das gesagt hat... Hätte vermutlich auch nichts geändert, das Bett wurde wohl gebraucht. Zu guter letzt musste ich heute in der Sprechstunde dann noch erfahren, dass die wichtigste Untersuchung des Hirnwassers auf Demenz nicht gemacht wurde... Tja, die Info kam wohl leider nicht bei dem behandelnden Arzt an... Schade?! Alles umsonst
. Die Zeit, hin und her fahren, die Schmerzen, die Nerven. Ich bin entsetzt, wie Menschen dort behandelt werden!
Betreuung fachlich wie menschlich herausragend
Ich habe mich in der ambulanten Endokrinologie in Mainz zu jeder Zeit sehr gut betreut und aufgehoben gefühlt. Die medizinische Betreuung war fachlich hochkompetent, klar strukturiert und zugleich sehr zugewandt.
Besonders hervorheben möchte ich die Betreuung durch Frau Dr. Beißner. Sie ist sehr differenziert auf meine Befunde eingegangen, hat Zusammenhänge verständlich erklärt und mir durch ihre ruhige, geduldige Art viel Sicherheit gegeben. Gerade auch in belastenden Phasen. Zu jeder Zeit hatte ich das Gefühl in den besten Händen zu sein!
Ebenso möchte ich das gesamte Team des Labors erwähnen: durchweg freundlich, aufmerksam und herzlich mit gut organisierten Abläufen und einer spürbar menschlichen Atmosphäre. Danke liebe Frau Siebert ❤️!
Insgesamt habe ich die Betreuung als sehr professionell und engagiert erlebt. Eine ambulante endokrinologische Versorgung auf hohem fachlichen und menschlichen Niveau, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
Voll zufrieden….
Ich bin seit langem Patientin. Ich bin sehr zufrieden. Sehr nette und einfühlsame Ärzte und med. Personal. Gerade heute wieder erlebt. Ich danke euch allen für eure tolle Arbeit und Unterstützung.
Träger Bürokratismus
Nach einer völlig problemlosen und schmerzfreien Prostatabiopsie im GPR-Klinikum Rüsselsheim und persönlichen Erhalt des zugehörigen Arztbriefes mit Krebsbefund, wurde bei mir in der Universitätsklinik Mainz am 01.12.2025 ein PSMA/PET-CT durchgeführt.
Der Empfang war freundlich, die Untersuchung und deren Vorbereitungen wurden professionell durchgeführt. Die Warte- und Behandlungszeit lag innerhalb akzeptabler drei Stunden.
Nur meine Frage nach dem Arztbrief wurde wie folgt beantwortet:
„Der Patient erhält den Arztbrief nicht. Er wird lediglich per Post an die überweisenden Ärzte gesendet.“
Bei einer späteren telefonischen Anfrage nach dem beim Hausarzt noch fehlenden Arztbrief, wurde mir folgendes erklärt: „Der ärztliche Befund wird zunächst an die schriftliche Abteilung weitergeleitet. Dort wird er förmlich als Arztbrief niedergeschrieben und an die hausinterne Postabteilung weitergeleitet. Nach deren Aufgabenerfüllung (????) wird das Ganze dem normalen Postversand übergeben. Dieser ist dann dafür zuständig, dass die überweisenden Ärzte die Arztbriefe letztendlich erhalten.“ Der ganze Vorgang kann, so wurde mir gesagt, eine bis eineinhalb Wochen dauern. Ich möge mich doch noch gedulden.
Ich habe mich geduldet, und die Arztbriefe liegen nach nun mehr zwei Wochen immer noch nicht vor.
Bei diesem trägen und nicht mehr zeitgemäßen Bürokratismus wäre es nicht verwunderlich, wenn die Arztbriefe erst im neuen Jahr 2026 eintreffen würden.
Sollte der Patient in der Zwischenzeit an seinem Krebsleiden gestorben sein, würde sich das Ganze sowieso erledigt haben, und keiner ist daran schuld.
Aufenthalt in der Universitätsmedizin Mainz wegen einer Prostata Operation
Aufenthalt in der Universitätsmedizin vom 18.11.2025 bis 24.11.2025
Der gesamte Ablauf vorher von der Biopsie über die PET/CT Untersuchung bis zur Operation am 19.11.2025 und Klinikaufenthalt bis zum 24.11.2025 war absolut positiv.
Die jeweils sehr schnelle Terminvergabe und die gesamte Ablauforganisation waren geprägt von hoher Professionalität und einer beeindruckenden Freundlichkeit aller Mitarbeiter der Urologie Abteilung.
Die durchgeführte Biopsie durch eine Assistenzärztin war überaus schonend und erklärend.
Alles unkompliziert und schmerzfrei. Während der PET/CT Untersuchung durch eine Nuklearmedizinerin wurde sehr genau und umfassend auf meine Fragen reagiert, sodass dies einen absolut beruhigenden Einfluss auf die Gesamtuntersuchung hatte.
Die eigentliche Operation verlief vollkommen ohne Probleme. Ein Aufstehen und leichte Bewegungen, Gänge über den Flur gleich am nächsten Tag waren problemlos und förderten enorm meine Mobilität. Die Pflege während des Aufenthaltes war durch das Klinikpersonal überaus zuvorkommend, freundlich und hilfsbereit.
Die Koordinierung durch den Medizinischen Dienst für die Anschlussmaßnahme in der Rehaklinik war hervorragend organisiert.
Die Universitätsmedizin Mainz hat einen tollen Job gemacht. Für mich war es trotz meiner Krankheit ein herausragendes positives Erlebnis.
Imgesamten Ablauf stören die Patienten…
Imgesamten Ablauf stören die Patienten erheblich
Unfassbare Schmerzen während Biopsie Urologie Unimedizin Mainz
Nach erhöhtem PSA Wert im August 2025 Termin zur Biopsie erhalten. Sogenanntes Vorgespräch, nochmaliges mündliches Vorlesen des bereits im Vorfeld zugesandten Infomerkblattes über die Risiken und eventuelle Verläufe, erfolgte durch eine freundliche junge vermutliche Assistenz-Ärztin, Wartezeit ca. 2 Stunden. Danach Ausdrucken Papierkram durch Mitarbeiterin, Dauer weitere zwei Stunden. Die Dame war alleine und schien überlastet.
Biopsietermin vier Wochen später, jedoch eine Woche vorher per Mail abgesagt. Neuer dann in zwei Wochen.
Pünktlich 10.30 h vor Ort, Biopsie zwei Stunden später.
Diese wurde von ebenfalls vermuteten jungen Assistenz-Arzt und einem männlichen Helfer durchgeführt.
Die nun durchgeführte örtliche Betäubung erfolgte auf dem Gyn.-Stuhl zunächst mit zwei Spritzen äußerlich im Gesässbereich, dann zwei lange Spritzen in den Prostatabereich. Diese waren nicht auszuhalten, unfassbar starke Schmerzen. Nach kurzer Ruhezeit erfolgte dann das sehr schmerzhafte Einführen der Ultraschallsonde in den Anus. Vermutlich durch mein Verkrampfen flutschte dieser dreimal heraus und konnte erst beim 4. Mal inne gehalten werden.
Jetzt wurden die ersten drei Proben von insgesamt 15 entnommen. Diese waren derart schmerzhaft, dass ich nach Abbruch verlangte. Habe mir beinahe die Fingernägel beim Hineinkrallen ins Kopfteil und Armlehnen des Stuhles abgebrochen, stand kurz vor der Bewusstlosigkeit. Der Arzt meinte, vermutlich habe die Betäubung nicht richtig funktioniert...
Probenentnahme 4 - 8 waren weniger schmerzhaft, dann jedoch wieder die restlichen unfassbar wie beim Anfang.
Käseweiß im Gesicht, sichtlich lädiert durch diese Behandlung verlies ich den OP-Raum.
Am Wasserautomaten, Trinken zur Urinkontrolle war angesagt, traf ich einen weiteren Patienten, bei dem zuvor ebenfalls diese Biopsie durchgeführt wurde. Dessen Frau sagte ihr Mann habe so geschrien, dass es im gesamten Wartebereich deutlich zu hören war...
Ich gehe dewegen davon aus, dass hier unbedingt nachgeschult werden sollte.
Habe schon vieles im Leben mitgemacht, aber noch nie solch eine Behandlung. Einer örtlichen Biopsie Betäubung, egal wo, werde ich in Zukunft niemals zustimmen.
Auffällig war auch, dass die Patiententoiletten sowie die des Behandlungsraumes mit Urinausscheidungen sichbar auf dem Bodenbereich kontaminiert waren. Habe während meiner
Wartezeit keinerlei Reinigungskrägte gesehen, obwohl hoher Patientenverkehr.
Im Nachgang komplette Blauverfährung Geschlechtsteil und Hinterteil durch Blutungen ins Gewebe.
Gottseidank keine Blutvergiftung.
Sehr schlecht
Sehr schlecht, keine empathie für patienter, unendliche wartezeit.
Notaufnahme
Notaufnahme - unendliche Wartezeiten - 10,12,14 Stunden - Patienten werden von Anmeldung vergessen - man soll nicht in Notaufnahme der Uniklinik Mainz gehen! Niemals!
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