Könnte, Hätte, Fahrradkette
Das Fraunhofer-Institut in Halle hat wohl leere Kassen, und um die zu stopfen, wurde in der Laborküche eine Zahncreme "entwickelt", die, natürlich bei regelmäßiger Nutzung, eine Prophylaxe vor Parodontitis bieten soll. Also für knapp 15 Tacken das 75ml Tübchen Perio Trap, wie immer bei Medikamentennamen ein Kofferwort aus periodical= wiederkehrend und trap= Falle schon ein sportlicher Ansatz. Jetzt kennen wir das Thema Prophylaxe aus der industriellen Tierhaltung zur Genüge, und weshalb man kein Schweinskram und Nierchen und Leber essen soll(te)! Das ist das Eine. Das Andere ist die völlig überflüssige Nutzung von Zahncremes überhaupt. Spricht sich langsam rum, und um den Konsum aufrecht zu halten, muss man den Konsumenten was "Wissenschaftliches" andrehen. Behauptet wird nämlich, dass Parodontitis Erreger beständig überproportional vorhanden sind, weil durch Chlorhexamed, und Listerine, die Mundmikrobiota ins Ungleichgewicht geraten ist. Kann, muss aber nicht! Besonders dann nicht, wenn man sich um seine Beisserchen kümmert, was mit dreimaligem Putzen am Tag mit Wasser und Natron solche Vorsorgen (Prophylaxe) völlig überflüssig macht. Die gesunde Keimbesiedelung des inneren Mundes macht das nämlich zusammen mit der richtigen Ernährung, und ist viel besser als die teure Wissenschaft. Also ich hefte diese Crowd-Funding- Forschung mal als After-Corona-Krise-Loch Beschäftigung ab. Der Einkauf im Bioladen, und das Gesparte an Zahnpasten sind dauerhaft profilaktische Garanten für gesunde Zähne und den passenden Stoffwechsel!






