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Wir waren gerade mit 21 SchülerInnen (14 Jahre) aus Österreich über jugentours auf Klassenprojektfahrt in München. Zwei Nächte a&o Hackerbrücke. Die Organisation war von Anfang bis Ende einfach super.... See more
Die Buchung online verlief ohne Probleme. Auf Wünsche wurde Rücksicht genommen. Wartezeit um auf's Zimmer zu kommen war unzumutbar (7Std). Zimmer ohne Klimaanlage. Programm vor Ort war ok, für mein em... See more
Das Allerletzte. Miserables Essen, die Zimmer ein reine Absteige, die Betreuer waren nachts die letzten im Bett, nur am Party feiern. Die jugendlichen Mitreisenden augenscheinlich aus sozial schw... See more
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Die Jugendreise nach Italien war sehr…
Die Jugendreise nach Italien war sehr gut. das essen war gut, die betreuer waren nett und sind sorgsam mit den kindern umgegangen gerne wieder
Nicht zu empfehlen!
Mein Kind wurde von den Betreuern respektlos behandelt und sogar vor der Gruppe bloßgestellt. Manche Kinder wurden offensichtlich bevorzugt, während andere einfach übergangen wurden.
So etwas sollte auf einer Jugendreise nicht passieren absolut enttäuschend und kein Veranstalter, dem man sein Kind anvertrauen sollte.
Nicht empfehlenswert
Diese Jugendreise war eine absolute Katastrophe! Die Betreuer waren völlig unerfahren, ungebildet und offensichtlich überfordert. Sie bevorzugen bestimmte Personen, während andere Kinder schlicht schlecht behandelt werden. Mein Kind kam jeden Tag mit neuen Geschichten nach Hause – von Ungleichbehandlung bis hin zu Bloßstellungen. So ein Verhalten ist einfach respektlos und unprofessionell! Wir werden diese Organisation auf keinen Fall weiterempfehlen.
Passt auf!
bester Urlaub meines Lebens 🔥
Hallo zusammen,
ich bin die Salma und ich war jetzt nh woche auf jugendreise mit jugentours in Biograd, in Kroatien. Nicht nur die stadt und Ausflüge waren Ultra schön sondern die Betreuer waren nett, lieb und aufmerksam. Das Essen war top und es gab immer reichlich Freiheiten und Möglichkeiten zur Beschäftigung.
Würd ich jederzeit wiedermachen!!
Perfektes Mittelmaß!
Meine Tochter war in diesem Jahr in Lloret de Mar, nachdem sie im vergangenen Jahr mit Ruf Jugendreisen in Calella war. Ruf empfand sie immer als streng, nicht altersgemäß und einengend. Nicht so bei Jugendtours. Der Verantwortliche vor Ort hat meiner Tochter und ihrer Freundin mit ernster Strenge am ersten Tag Regeln und Besonderheiten klar gemacht hat, die man wohl beachten muss. Das ist wohl aber angemessen am ersten Tag bei so vielen Jugendlichen. Es entpuppte sich aber, dass hier das exakte Mittelmaß gefunden wurde zwischen Strenge und Freiheiten. Meine Tochter hatte zu jederzeit einen Ansprechpartner, konnte sich über WhatsApp an die Verantwortlichen wenden und hat immer eine Rückmeldung bekommen und konnte trotzdem den Urlaub mit ihrer Freundin genießen; als wären sie alleine unterwegs. Als meine Tochter sich verletzte, wurde sie sofort mit dem Taxi ins Krankenhaus gefahren, ein Betreuer war immer dabei und ich wurde sehr herzlich und genau von dem Verantwortlichen vor Ort informiert. Ich kann nichts über andere Reiseziele schreiben, aber in Spanien hat es ihr unglaublich viel Spaß gemacht und ich als Mutter hatte ein sehr gutes Gefühl.
Einzig negativ ist das Hotel zu erwähnen, das ist wohl spanischer Standard der 70er.. aber für eine Jugendreise okay!
Angelcamp August 2025
Angelcamp MV
Ich vermute, dass es immer aufs Wetter (mein Kind hatte sehr sonniges Wetter) und die Betreuer ankommt. Deshalb kann ich die schlechten Bewertungen zum Angelcamp nicht nachvollziehen, ausserdem kann ich nur das wiedergeben, was mein Kind mir berichtet hat.
Ja, ein Betreuer versuchte sich anscheinend nur über Lautstärke Gehör zu verschaffen. Der Mann war total unqualifiziert. Die anderen Betreuer waren nett und unterstützten beim Fische ausnehmen und angeln. Angel-Super-Experten waren es aber nicht.
Der Steg war für alle definitiv zu klein, aber lt. Erzählungen konnten 8 Boote gleichzeitig auf den See, im Schnitt waren die restlichen 20-25 Kinder auf dem Steg. Vllt. hätte das auch in Gruppen aufgeteilt werden können oder klären, ob angeln von Land irgendwie möglich ist.
Eine Vorstellungsrunde gab es von den Betreuern, aber vielleicht wäre auch eine Vorstellungsrunde der Kinder sinnvoll gewesen, mein Sohn war allein dort und hat sich schwer getan Anschluss zu finden. Deshalb wollte er früher nach Hause. FAZIT: Er würde nächstes Jahr gerne wieder hin, dann aber nur mit einem Freund den er kennt.
Übrigens wer in einem Zelt-Camp ein 4 Gänge Menü erwartet, sollte vielleicht lieber was anderes buchen. Es gab Spaghetti Bolo, Kötbullar etc. (Typisches Kinderfood) meinem Kind reichte die Portionen und er wurde satt.
Angelcamp Mecklenburg Vorpommern
Unser Sohn war dieses Jahr im Angelcamp und hatte sich im Vorfeld sehr darauf gefreut. Er, und auch wir, wurden sehr enttäuscht. Er wurde früher abgeholt.
Laut seinen Erzählungen mussten sich ca. 50 Kinder zum Angeln an einem Angelsteg aufhalten. Von den angepriesenen Booten zum Angeln waren für diese Anzahl der Teilnehmer viel zu wenige vorhanden. Außerdem ist es so, dass sich hauptsächlich ein Betreuer um die Kinder gekümmert hat. Der Rest hat sich hauptsächlich mit sich selber beschäftigt und, laut Aussage, geraucht und getrunken. Der Umgangston wurde als sehr rau und beschrieben. Es wurde auch viel geschrieen. Die Kinder waren weitestgehend auf sich alleine gestellt und es wurden keine Aktivitäten oder Spiele angeboten. Den Kindern war es untersagt, die Wiese wo die Zelte standen zu verlassen. Nur zeitweise konnte wohl eine, außerhalb der Zeltwiese, allerdings auf dem Campingplatz liegende Tischtennisplatte genutzt werden. Der Campingplatz durfte nicht erkundet werden. Über das Essen ließe sich sicherlich streiten- laut Aussage allerdings war die einzige warme Mahlzeit, die abends stattgefunden hat, mehr als einfach und lieblos zubereitet. Bei dem doch recht hohen Preis hätte man, nicht nur in dem Bereich, mehr erwarten können. Kontakt zu den Betreuern direkt, gab es keinen. Nur über den Veranstalter. Bei Abholung des Kindes fand eine Übergabe der Krankenkassenkarte statt und es wurde eine gute Reise gewünscht. Kein: es tut uns leid, oder überhaupt ein: was war denn los. Das geht anders und ich kenne es auch anders aus anderen Freizeiten. Ein klarer Daumen nach unten. Null Sterne ging leider nicht.
Feriencamp Saalburg - Für Kinder nicht geeignet
Mein Sohn ist acht Jahre alt und war in diesem Jahr das erste Mal (und wahrscheinlich auch das letzte Mal) in einem Feriencamp.
Positiv festzuhalten, war das gute Verhältnis der Betreuer mit den kleineren Kindern und die Qualität der Ausflüge.
Die Ausstattung vor Ort war hingegensehr spartanisch, so dass wir beim hinbringen gar nicht reingelassen worden. Obwohl es meinen Sohn normalerweise überhaupt nicht interessiert, beschwerte er sich über die völlig verdreckten Sanitäranlagen.
Für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren ist dieses Feriencamp absolut nicht zu empfehlen, da es die Organisation überhaupt nicht zulässt, dass sie altersgerecht behandelt werden.
Unser Sohn und ein siebenjähriger waren in einem Bungalow mit ausschließlich elf und zwölfjährigen untergebracht. Dementsprechend haben die beiden natürlich auch mitbekommen, worüber sich die großen Jungs so unterhalten. Im Nachgang durften wir jetzt unseren achtjährigen Sohn umfassend über Sexualität aufklären. Das hätten wir gern in diesem Detail noch ein paar Jahre nach hinten geschoben.
Mobilgeräte sind im Camp erlaubt und werden absolut überhaupt nicht eingeschränkt. Die Kinder im Bungalow meines Sohnes haben die komplette Nacht durchgezockt, so dass er nicht schlafen konnte. Dass sowas erlaubt ist, hätte ich mir im Traum nicht vorstellen können. Wenn ich mein Kind zum Daddeln schicken will, dann kann ich es auch zu Hause lassen. Zumal kann ich als Elternteil überhaupt nicht verhindern, wenn mein Kind im Ferienlager mit nicht kindgerechten Inhalten konfrontiert werden. Im Sinne der Mediensicherheit von Kindern und Jugendlichen finde ich das katastrophal. Dass ein Jugendcamp so etwas zulässt, ist schon sehr bezeichnend. Dem Veranstalter gehört die Lizenz entzogen bis Medien auch Teil der organisatorischen Sicherheit wird.
Letztendlich hat sich unser Sohn natürlich nicht wohl gefühlt und wollte nach zwei Tagen wieder abgeholt werden. Als wir ihn dann abgeholt haben, fanden wir ein völlig übermüdetes Kind wieder, das wahrscheinlich nie wieder ein Ferienlager betreten wird.
Vielen Dank, Jugendtours * Ironie aus*
Angelcamp Sommer 2025
Leider nicht die Erwartungen erfüllt
Unser Sohn (13) hatte sich sehr auf das Angelcamp gefreut, war jedoch am Ende sehr enttäuscht und wurde früher abgeholt.
Die Organisation vor Ort war aus unserer Sicht problematisch: Der Angelsteg bot nur Platz für etwa 10 Kinder, obwohl über 55 teilnahmen. Auch die Anzahl der Boote reichte nicht aus, um allen gerecht zu werden.
Der Umgangston mancher Betreuer wurde als schroff und unflätig
beschrieben, so entstand der Eindruck,
dass wenig individuell auf die Kinder eingegangen wurde. Zudem gab es
Situationen, die wir in einem Kinder- und Jugendcamp unpassend fanden.
Paul muss hier ganz klar ausgenommen werden.
Er war ein einfühlsamer und zugänglicher Betreuer.
Der Campingplatz, auf dem das Camp stattfand, durfte offenbar nicht uneingeschränkt bis gar nicht genutzt werden. Selbst Aktivitäten wie Tischtennis oder das freie Erkunden des Platzes waren nur eingeschränkt bis gar nicht möglich.
Auch das Essen konnte leider nicht überzeugen.
Insgesamt entsprach das Camp nicht den Erwartungen, die wir auf Grundlage der Beschreibung hatten.
alles käse bis auf die onion rings im…
alles käse bis auf die onion rings im hotel. betreue sind frech! einmal und nie wieder machen wir diesen käse mit! spart euch die Kosten für diesen stinkigen ausflug.
Mussten eine Woche im Knastbett übernachten (sind immernoch drin)
Clubhotel Siofok/Ungarn (14-18Jahre)
Clubhotel Siofok/Ungarn (14-18Jahre). Auf der Webseite alles schön dargestellt. Mehr nicht. Das Hotel und Essen ist mies und haben nichts mit deren Webdarstellung zu tun. An-/Abfahrt dauerte statt 10Std/15Std , weil man sich eher die Mautkosten spart und über Umwege nach Ungarn fährt! Diese Reise ist lediglich eine "Party/Sauf Reise" dessen sollten sich buchenden Eltern bewusst sein. Minderjährige bekommen easy "harten Stuff" und die sehr jungen Betreuer (18+) sind auch nur auf Party mit Alkohol aus. Schade, dass man als Jugendtours Veranstalter inkl. der Betreuer sich der Verantwortung anscheinend nicht bewusst ist, was hier vermittelt wird an Minderjährige! Die Kosten sind unverhältmässig hoch, da alles extra dazu gebucht werden muss mit satten Preisen. Dennoch ist es für unser Kind eine Erfahrung wert gewesen. Natürlich waren wir Eltern auch mal jung und wissen wie es ist das "erste mal Vodka usw." zu trinken, jedoch auf einer angeblich betreuten Fahrt erwarte ich etwas anderes, gerade in Hinsicht auf Minderjährige! Daher kann ich diesen Veranstalter nicht weiterempfehlen bzw. nur an "Partyteenies ab 16+, deren Eltern mit Alkoholkonsum einverstanden sind!
Volleyballcamp enttäuschend
Das Volleyballcamp von Jugendtours ist enttäuschend. Die Zimmer sind sehr alt, wenn auch andere Einrichtungen im Camp wie das Freibad ganz nett sind. Die Betreuer sind okay, aber auf einen guten Teamgeist wird nicht viel Wert gelegt. Volleyballmäßig ist das nur was für Anfänger. Es wird nur in älter und jünger eingeteilt. Wer jung ist und schon was kann, lernt nichts Neues. Und die Beschreibung auf der Website fand ich irreführend. Es wird von Vierbettzimmern gesprochen, aber es sind sechs Betten. Der Kletterausflug soll inklusive sein, aber man muss ihn extra bezahlen. Viele kleine ärgerliche Dinge und leider auch kein glückliches Kind.
Fast alles super!!!!!!
Es war eine Erfahrung für mein Kind, Es war eine Kanu reise und da mein kind schon im kanu verein ist dachten wir das wäre eine gute reise für in als er ankam standen die zettle alle in einer fitze, das heißt alles wurde schon nach dem ersten tag nass, aber er hatte zum glück ein Zelt das nur zur hälfte im Wasser stand, er erzählte mir das es Wiesen Flächen gab wo es keine Riesen Pfütze gab, doch man musste in der Pfütze schlafen. abgesehen von der nässe war es sehr schön die mit Arbeitet waren alle sehr nett genauso wie der Gruppenleiter, er war zwar am anfang ein bisschen streng aber er wurde nach dem 2 tag viel entspannter. Troßdem gab es ein paar Mängel:
-Das essen war nicht so lecker, über die namen des gerichten sollte man nicht reden (tot durch käse).
-Die Kanadier Besetzungen waren nicht ganz so toll da es immer die starken mit demm schwachen zusammen mussten, nicht schlimm eigentlich außer der schwächere paddelt nur alle 10min, da könnte man noch mal gucken das auch alle paddeln.
-Der koch hat das essen sehr stark gewürztdas hat man rausgeschmeckt.
-da gab es noch ein älteren Mann der auf in dem Base camp über der Season wohnte, er fuhr jeden morgen und mittag mit seinem sprinter über dem Campingplatz , er war ein bisschen gruselig er machte sein kleines und großes geschäft hinter seinem wohnwagen. Er schrie jeden der nach 22 uhr laut war an, Ein Gruseliger alter Mann.
LG an Maik, Clara, Alexandra, und Miriam
MFG Grufti
Eine riesen Warnung an alle Eltern.
Eine riesen Warnung an alle Eltern.
Mein Sohn ist in den Sommerferien 2025 im Angelcamp gewesen und so enttäuscht gewesen.
In der einen Woche hat er 2 Kg verloren. Die Nudeln waren trocken und verbrannt.
Die Betreuer hatten keine Erfahrung, wo gute Angelspots sind und wie Montagen gemacht werden.
Sorgenlose Klassenfahrt nach München
Wir waren gerade mit 21 SchülerInnen (14 Jahre) aus Österreich über jugentours auf Klassenprojektfahrt in München. Zwei Nächte a&o Hackerbrücke. Die Organisation war von Anfang bis Ende einfach super. Es hat alles bestens geklappt. Unsere Schüler erinnern sich total happy an diese Tage. Die Möglichkeit die Abrechnung über das zur Verfügung gestellte Konto zu erledigen, war eine riesen Unterstützung. Großen Dank an Frau Wandelt!
Sommer meines Lebens
Vergangenen Sommer war ich (m24) für eine Woche Betreuer in dem Camp in Polen. Es war die beste Woche meines Lebens. Die Jugendlichen waren wahre Goldstücke. Alle meine Mitbetreuer*innen waren unfassbar freundlich, aufmerksam sowohl mir als Erstbetreuer gegenüber, aber auch allen Kindern und Jugendlichen gegenüber. Wirklich eine der besten Erfahrungen meines (jungen) Lebens.
Am Ende der Woche hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit allen Anwesenden, Betreuern und Mitteilnehmern anonym Feedback zu geben (jeder hat eine Zahl und kann dann Zettel für diese Zahl erhalten). Ich habe von nicht einer einzigen negativen Rezension gegenüber dem Programm oder dem Verhalten der Betreuer/Campleitung gehört. Im Gegenteil, die Teilnehmer*innen waren begeistert und uns mega dankbar für die coole Woche. Keine Frage, glatt lief auch nicht alles, kleinere Dramen gab es. Das lässt sich ja auch in der Arbeit mit Menschen nicht vermeiden, gehört vielleicht auch als Lerneffekt für alle Beteiligte dazu. Jedenfalls ist das meine Sicht der Dinge. Ich selbst, und auch alle meine Mitbetreuer*innen haben alles in unserer Macht stehende getan, um den Aufenthalt für alle Teilnehmer*innen richtig cool zu gestalten. Jeder von uns hatte jederzeit ein offenes Ohr für alle Anliegen der Teilnehmer*innen. Ich habe in der Woche ein junges, engagiertes Betreuerteam erlebt, das mit Herzblut für die Teilnehmer*innen da war.
Kurz vor meiner Betreuerwoche ist die Dokumentation / der Artikel über Jugendtours erschienen und auch dazu würde ich gerne meine Erfahrung teilen. Die beiden einzigen Kritiken, die ich aus der Dokumentation teile und auch für angebracht und fair halte sind, dass Betreuer*innen keinen Erstehilfe Kurs vorweisen können müssen und keine Überprüfung des Führungszeugnis angefordert wird. Aus meiner Sicht wären das zwei Dinge, die für keinen der Betreuer*innen allzu schwer sein sollten, sie vorzuweisen.
Davon abgesehen möchte ich aber betonen, dass auch trotz solcher und weiteren Vorkehrungen Dinge schief gehen können, nicht nur bei Jugendtours, auch bei anderen Jugendreisegesellschaften. Es kommt, meiner Erfahrung nach komplett darauf an, wie die jeweiligen Betreuer*innen vor Ort drauf sind und es schaffen als Team agieren. Eben engagiert, oder eher faul. In meiner Woche war niemand dabei, der faul oder unempathisch drauf war. Im Gegenteil: empathisch, engagiert und maximal hilfsorientiert.
Ich bin mir sicher, dass mindestens 95% der weiteren Teilnehmer*innen & Betreuer*innen ebensolche Erfahrungen gemacht haben: viele Junge Menschen mit einer wahnsinnigen Begeisterung daran gemeinsam eine tolle Woche zu erleben und unvergessliche Erinnerungen mitzunehmen. Genau das ist für mich Jugendtours, auch wenn ich nächstes Jahr ein Führungszeugnis und einen Erstehilfe Kurs vorweise:)
Danke für die absolut unvergessliche Zeit mit euch <3
1 Stern ist noch zuviel !!! Bitte lesen !!!
Schlimmer geht es mit Sicherheit nicht mehr!!!!!
Dieser Urlaub war die reinste Zumutung für 13 jährige Kinder, die zum ersten Mal ohne Eltern verreist sind!
Für alle anderen übrigens auch!
Schade, dass man hier keine Fotos und Videos hochladen kann!
Wir hätten einiges zu zeigen!
Im Schlafzimmer Schimmel!
Badezimmer komplett verschimmelt und überall dreckig! Wasser im Waschbecken lief nicht ab, Toilette spülte nicht, war schwarz von innen und übertraf jeden Ekel, den man sich nur vorstellen kann! Die Kinder mussten auf ein anderes Zimmer um ihren Toilettengang zu verrichten.
Wir sind gewiss nicht pingelig… Aber so etwas darf es nicht geben!!!
Beschwerden werden weggelächelt. Wenn man ältere Bewertungen liest, kann man erahnen, dass es sich hier scheinbar um ein System handelt! Denn all‘ diese Mängel waren letztes Jahr schon bekannt!
Klimaanlage defekt!
War letztes Jahr auch schon.
Hauptsache die Mängel werden jede Woche auf‘s Neue notiert. Ändert tut sich allerdings nichts!
Das Essen war ebenfalls unzumutbar!
Die Kinder waren in einem anderen Hotel untergebracht als angegeben.
Arglistige Täuschung??!!!
Ich kann nur dringend von diesem Unternehmen abraten!!!
Jede JVA in Deutschland ist sauberer und funktioneller!
Die Verantwortlichen sollten sich in Grund und Boden schämen!
Diese würde ich mal gerne in solchen Zimmern hausen sehen!
Ein Erwachsener würde sich so etwas nicht bieten lassen, aber mit Kindern kann man es ja machen!
Wir können nur jedem von diesem Veranstalter abraten. Nicht wundern, dass es „so wenige“ (schlechte) Bewertungen darüber gibt, denn diese scheinen regelmäßig gelöscht zu werden!
Habe mich kundig gemacht und weiß, dass man diese gegen einen gewissen Betrag entfernen lassen kann!
Bedingt empfehlenswert
Busse und Fahrer waren top!
Unterkunft Marconi: Abendessen gut, Zimmer schlecht (klein, unsauber, Toilette fast unter der Dusche).
Nette Freizeitaktivitäten. Betreuer waren nett und gut organisiert.
Im Hotel wurde Alkohol an unter 18-jährige abgegeben.
Indianercamp
Mein Sohn war dieses Jahr im Indianer-Camp in Mecklenburg-Vorpommern.
Außer einer etwas umständlichen An- und Abreise- auf der Rückreise 5 Stunden Aufenthalt warten in Potsdam hatten sie einen sehr schönen Aufenthalt.
Das Essen war gut, das Kind kam gepflegt zurück, die Betreuung war nett.
Es war seine erste Reise ohne Familie und es ist gut verlaufen.
Mein 14 jähriger Sohn kam gestern von…
Mein 14 jähriger Sohn kam gestern von der polnischen Ostsee zurück. Schlechtes Essen, ungeeignete Betreuer (zu jung und unerfahren) und auch sonst nicht zu empfehlen. Tagesausflüge waren mit langen Wartezeiten verbunden, unangemessene Bestrafungen….. unterirdisch
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