Viel Aufwand um am Ende nichts tun zu müssen
Ich bin vor einigen Wochen per Kontaktformular an die Stadt Öhringen herangetreten, um etwas über einen in Mitleidenschaft gezogenen Wanderweg in Erfahrung zu bringen. Die Stadt Öhringen antwortete erst nach einigen Wochen nach zwei Erinnerungen meinerseits. Letztlich hat die Stadt Öhringen dann in Erfahrung gebracht, dass sich der Weg bzw. der dortige Wald im Privatbesitz befände und die Stadt Öhringen nichts unternehmen könne. Allerdings ist das in gewisser Hinsicht gelogen und nur eine der typischen Ausreden der Öffentlichen Hand, um nicht aktiv zu werden. Formal vielleicht korrekt, doch die Stadt Öhringen könnte durchaus das Gespräch suchen und sich dafür einsetzen, dass im Kreis befindliche Wanderwege gepflegt werden. Allerdings hatte sie ein größeres Interesse daran, die Zuständigkeiten zu klären, um dann gar nichts tun zu müssen. Die Frage ist: wer stellt solche Leute ein?








