Habe mir extra eine RaR Karte wegen der härteren Bands (Deathcore, Hardcore, Metalcore) gekauft. Der erste Tag war relativ uninteressant, der 2te ging, ABER: am dritten Tag spielten viele harte Bands,... See more
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Der Livestream war eine Katastrophe. Vom Anfang bis Ende lags und wenn es heftiger wurde totale Soundprobleme. Die Moderatoren kommen nicht aus dem Genre und stammeln inhaltslose Texte runter. Ic... See more
40 Jahre RaR das große Jubiläum.. Unmenschliche Toiletten Situation. Kaum ein freistehendes Pissoir und wenn dann am überlaufen. Überall wird also hingepisst. Der Aufpreis für Gre... See more
Einmal und nie wieder. Ja, das Line up war grandios, abgesehen von 2-3 Acts die da nicht so rein passten. Transfeindlichen Straftätern eine so große Bühne zu bieten ist allerdings schlimm. Ich hoff... See more
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Running Order schlecht getimt
Habe mir extra eine RaR Karte wegen der härteren Bands (Deathcore, Hardcore, Metalcore) gekauft. Der erste Tag war relativ uninteressant, der 2te ging, ABER: am dritten Tag spielten viele harte Bands, jedoch direkt hintereinander und teils gleichzeitig. Konnte deshalb einige dieser Bands nicht sehen bzw. nur zum Teil. Stellt die Running Order doch bitte so auf, dass es besser verteilt ist. Danke!
Rock am Ring 2025: Wenn Profit wichtiger ist als das Festivalerlebnis
Ich war dieses Jahr auf dem Campingplatz „Rock and Roll“ bei Rock am Ring – und leider war das Ganze eine herbe Enttäuschung. Der Platz war völlig überfüllt, Zelt an Zelt, kaum Raum zum Atmen. Es wirkte, als hätte man jede freie Fläche bis zum Anschlag vollgestopft, nur um den Gewinn zu maximieren – auf Kosten der Besucher.
Die sanitäre Versorgung war völlig unzureichend: viel zu wenige Toiletten und Duschen für die Menge an Campern. Bei den Männersanitäranlagen gab es zudem nur ein einziges Mal warmes Wasser – bei einem Festival dieser Größe und mit solchen Ticketpreisen ist das schlicht inakzeptabel.
Auch beim Bezahlsystem gab es fragwürdige Entscheidungen: Der Becherpfand lag bei satten 3 Euro, was an sich schon viel ist. Hinzu kamen Becher in unterschiedlichen Formen und Größen, die nicht überall zurückgegeben werden konnten – äußerst unpraktisch. Statt mit normaler EC-/Kreditkarte zu zahlen, musste man eine spezielle Rock-am-Ring-Bezahlkarte nutzen, die man ständig aufladen musste. Fairerweise konnte man sich das Restguthaben online zurückerstatten lassen, aber es drängt sich der Eindruck auf, dass die Veranstalter darauf spekulieren, dass viele das vergessen oder gar nicht wissen.
Das schlechte Wetter legte zudem ein weiteres Organisationsproblem offen: Es gab viel zu wenige überdachte Plätze oder Sitzgelegenheiten auf dem Festivalgelände. Auch hier zeigte sich wieder, dass nicht an den Komfort der Gäste gedacht wurde.
Was mich dann endgültig fassungslos gemacht hat: Schon am Dienstag nach dem Festival, also heute (10. Juni), startete um 12 Uhr der Vorverkauf für 2026 – und auch dieser sorgte für Frust. Die günstigen „Early Bird“-Tickets waren laut vielen Fans in Sekunden ausverkauft. Es entsteht der Eindruck, dass es sich nur um ein paar hundert Tickets handelte, um dann sehr schnell die höheren Preisstufen durchzusetzen. Die Kritik in den sozialen Medien ist deutlich: Viele sehen hier eine gezielte Masche zur Preistreiberei, nicht einen fairen Vorverkauf.
Fazit:
Rock am Ring 2025 fühlte sich in vielerlei Hinsicht nicht mehr wie ein Festival für Musikfans an, sondern wie eine durchorganisierte Geldmaschine. Überfüllte Campingplätze, mangelhafte Infrastruktur, fragwürdige Bezahlsysteme und ein intransparenter Ticketverkauf – der Eindruck bleibt: Hier geht es weniger um das Erlebnis der Gäste, sondern vor allem darum, den Profit zu maximieren. Sehr schade – und für mich ein klarer Grund, mir gut zu überlegen, ob ich mir das nochmal antue.
Wir waren schon einige Male bei Rock am…
Wir waren schon einige Male bei Rock am Ring. Bisher gab es nie einen Grund für negative Kritik. Ein großen Hype um Special Guests zu machen und dann Bands zu präsentieren die kaum jemand kennt, oder noch recht neu im Geschäft sind.... naja... Ich denke mindestens 50% des Publikums wären nicht erschienen und hätten,meiner Meinung nach teils bedrohlicher Menschenmasse, vorgebeugt.
Menschen im Rollstuhl ist man fast auf den Stuhl gefallen, bzw. man wurde drauf gedrückt. Sicherheitskonzept an dieser Stelle mehr als fragwürdig. Einfach bekannt geben wer kommt dann ist die Enttäuschung auch nicht so groß. Ansonsten hatte man das Gefühl, dass der Platz an einigen Stellen überbucht war. Die Pfandrückgabe hat leider an einem Cocktailstand nicht geklappt, wir sollten den Vorgang abfotografieren und uns offiziell beschweren...lächerlich und unprofessionell. Drei Sterne nur, weil wir die Menschen und das Festivalfeeling dort lieben. Wir kommen wieder und haben ein Auge drauf 😁.
40 Jahre RaR das große Jubiläum..
40 Jahre RaR das große Jubiläum..
Unmenschliche Toiletten Situation.
Kaum ein freistehendes Pissoir und wenn dann am überlaufen.
Überall wird also hingepisst.
Der Aufpreis für Greencamping ist nicht gerechtfertigt!
Zu wenige Toiletten und Flächen so steil dass man nichtmal richtig laufen kann. Wie soll man da bitte schlafen?!
„Very Special Guest“ als Überraschung am Freitag.. um die Leute aufs Gelände zu holen, für 3 Bands die kaum jemand kennt.
Das ist schwach und gibt einem das Gefühl nur da zu sein um Geld einzuspielen!!
Die Besucherströme sind bei einer Panik unkontrollierbar! Aus Gewohnheit würden vermutlich die meisten trotzdem Richtung Eingang stürmen.
Das aufkommende Wetter, könnte man auf der Bühne einblenden! Sodass sich die Menschen in Sicherheit bringen können.
Vernünftigen Regenschutz könnte der Ring als separaten Stand am Eingang und Infield anbieten!
Das Lineup und die Stages geben zwei Sterne für eine gute Show!
Unfassbar schlechte Organisation
Etwas positives zu Beginn: Das Line Up war der Hammer und die BesucherInnen zumeist auch super freundlich. Wir hatten wirklich viel Spaß!
Leider war die Organisation unfassbar schlecht.
Zum Parken wurden wir über 2h lang herumgeschickt, weil das Team sich nicht absprechen konnte wo frei ist... Dementsprechend lang war dann der Weg zum Campingplatz, der auch nicht ausreichend beschildert oder ausgeleuchtet war. Auch die Abreise gestaltete sich schwierig, denn zur Rushhour waren alle Straßen gesperrt. Wir liefen also anderthalb Stunden lang zum Auto, um dann noch eine weitere Stunde darauf zu warten, dass wir endlich aus dem Gelände fahren konnten.
Die Sanitäranlagen waren auch nicht gerade toll. Wasser war bei den Duschen immer eiskalt (also nicht nur kalt, richtig eiskalt). Die Klos waren andauernd verstopft und die Waschbecken funktionierten oft nicht. Dass kein Klopapier da war, finde ich verzeihbar. Pluspunkte, weil es nicht nur Dixies gab!
Zum Thema Wasser: Leider gab es abgesehen von den Toiletten kaum Möglichkeiten das Trinkwasser aufzufüllen. Das ist tragisch, da ja vor dem Eingang alle Flüssigkeiten abgegeben werden mussten (was übrigens zu einer riesigen Schlammschlacht geführt hat, weil die natürlich auf den Boden geschüttet wurden). Wasser kostete 3€, aber dadurch dass alle betrunken sind, steigt der Bedarf und deshalb wären mehr Wasserstellen mehr als nötig. Dazu kommt, dass es ja nicht jedes Jahr regnerisch ist, sondern manchmal auch richtig heiß.
Mehr Stände mit Heißgetränken wären bei dem Wetter auch toll gewesen.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass Sprühwasser bei heißen Tagen die Quote an Sonnenstich stark verringern kann.
Ohne Unterstellmöglichkeit in der Asphaltwüste wurde man auch schnell durchnässt, leider gab es Regenschutz nicht beim Merch, sondern nur bei Lidl (ca 20 Minuten Laufweg). Für Akkusituationen wäre es fantastisch gewesen einen Poncho beim Festivalmerch anzubieten. Genauso hätte man etwas gegen den Matsch tun können, vor allem am Eingang. Leider waren sonntags die asphaltierten Wege gesperrt und die matschigen offen- ohne ersichtlichen Grund...
Erschreckend fand ich auch, dass zwischen den Acts auf riesigen Leinwänden Werbung gespielt wurde.
Demnächst würde ich mir auch wünschen, dass die Schlangen vor den Ständen etwas angeleitet werden. So standen die Menschen immer in den Laufwegen und das war teilweise sehr chaotisch, besonders bei großen Wechseln, bei denen man sowieso nicht gesehen hat wo es langgeht wegen der großen Menschenmenge. Plötzlich verfängt man sich in einer Getränkeschlange und alle sind genervt.
Letzter Punkt: Ich hatte Abends den Pfand (6€!!) mit ins Camp genommen, weil die Schlange am Stand so lang war. Beim Weg auf das Gelände wurden mir die Becher abgenommen, weil man ja keine Becher mit aufs Gelände nehmen darf. Scheinbar war das nur bei Bechern erlaubt, die mit dem Logo bedruckt waren und ich fand es sehr frech.
Es gibt auf jeden Fall viel zu verbessern und ich sehe eine Menge Potential! Einfach ein bisschen mehr auf die Besuchererfahrung konzentrieren und den Profit mehr ausklammern.
Einmal und nie wieder.
Einmal und nie wieder.
Ja, das Line up war grandios, abgesehen von 2-3 Acts die da nicht so rein passten. Transfeindlichen Straftätern eine so große Bühne zu bieten ist allerdings schlimm. Ich hoffe dazu wird noch ordentlich Stellung bezogen, statt es im Sand verlaufen zu lassen. Awarenesskonzept war auch mehr Schein als Sein, mehrfach wurde Personen nicht geholfen. Während der Pausen lief auf den Bühnen Musik von einem Sexualstraftäter. Das mit der Bild zusammengearbeitet wird rundet das Paket noch ab. Außerdem ist das Festival voll mit ekelhaften Männern, die sich benehmen wie Tiere, überall hinpissen und einen unangenehmen Vibe verbreiten. Das Festival hat die Menge an Menschen null im Griff und alles ist übertrieben teuer, seinen Preis aber gleichzeitig gar nicht wert.
Wo man halt hinkommt, wenn es nur ums Geld geht.
Dass die Bands zwischen den Liedern…
Dass die Bands zwischen den Liedern ihre politische Einstellung kund tun müssen und gegen gewisse Parteien hetzen: das absolut Letzte, völlig deplatziert und unprofessionell. Nie wieder RaR
Große Enttäuschung trotz starkem Lineup
Ich war schon mehrmals auf Rock am Ring, aber wurde noch nie so sehr enttäuscht wie dieses Jahr.
1. Hygienesituation:
Toiletten und Duschen waren eine Zumutung. Ständig überfüllt, teils ganztägig 1–2 Stunden Wartezeit. Viel zu wenig Kapazität für die Besucherzahl.
2. Gelände & Infrastruktur:
Die Hauptwege waren durch Matsch kaum passierbar – selbst mit Gummistiefeln. Paddockmatten o. Ä. wären dringend nötig gewesen. Auf dem Green Camping zog man den Bollerwagen wie einen Schlitten.
Besonders ärgerlich: Der Shuttle fuhr dort nur bis 21 Uhr, obwohl der Platz am weitesten entfernt liegt. Nach den Headlinern war man über eine Stunde zu Fuß unterwegs.
3. Sicherheitslage – lebensgefährlich!
An mehreren Tagen wurden Ausgänge nicht ausreichend geöffnet. Nach Konzerten bildeten sich gefährlich enge Menschenströme – man wurde gequetscht, bekam Angst. Das war extrem verantwortungslos und erinnerte teils an die Loveparade.
4. Kontrollen & Ordnung:
Die Einlasskontrollen waren lückenhaft – in 8 von 10 Fällen wurde kaum kontrolliert.
Auch Unterstellmöglichkeiten auf dem Gelände fehlten – bei Regen wurde man klatschnass, bei Sonne gab es keinen Schatten.
5. Kommunikation & Service:
Green-Camping-Parkplatz trotz gültigem Ticket verweigert – obwohl noch genug Platz war.
Countdown vor Linkin Park erweckte falsche Hoffnungen – dabei ging es um 2026.
Nur 3 Stände mit Heißgetränken bei Dauerregen = endlose Schlangen.
Große Acts wurden viel zu spät gelegt, teils bis 3 Uhr morgens. Alles war extrem auf den Abend gequetscht, statt besser über den Tag verteilt.
Positiv:
Sanitäter waren top, super organisiert – vielen Dank dafür!
Großes, vielfältiges Essensangebot, oft wirklich lecker.
Line-up war stark – daran gab’s nichts auszusetzen.
Fazit:
Trotz Musik und Essen war das Festival organisatorisch ein Desaster. Sicherheitsprobleme, fehlende Infrastruktur und mangelnde Planung werfen viele Fragen auf. 2 von 5 Sternen – mehr ist nicht drin.
Der Livestream war eine Katastrophe
Der Livestream war eine Katastrophe. Vom Anfang bis Ende lags und wenn es heftiger wurde totale Soundprobleme.
Die Moderatoren kommen nicht aus dem Genre und stammeln inhaltslose Texte runter.
Ich hoffe Rock am Ring holt sich einen neuen Streaming Parter oder einen von den Alten. SWR, Telekom oder RTL hatten immer einen guten Job gemacht.
Bild, druckt weiter Eure Zeitung und macht nicht bei einem so schönen Ereignis alles kaputt
Racetrack Camping nicht zu empfehlen
Wir waren das 3. Jahr in Folge bei Rock am Ring - bisher immer absolut begeistert auf dem Green Camping gewesen. Dieses Jahr wollten wir uns ein wenig was gönnen und die extrem langen Laufwege ein bisschen reduzieren, weshalb wir Tickets für das neue Racetrack Camping gekauft haben. Was als super tolle experience vom Veranstalter ausgeschildert war, hatte sich leider als Problem herausgestellt:
Donnerstags mittags fings mit der Anfahrt an. Kurz vorm „großen Kreisel“ (direkt beim Infield und Lidl quasi) stand ein Schild auf dem unser Camping ausgeschildert war. Man soll am Lidl vorbei fahren und alles wäre gut gewesen. Leider nicht für uns. Die Ordner meinten wir sollen wieder zurück fahren, wo wir herkamen und da beim „Rock&Roll“ reinfahren - was wir dann gemacht haben, nur um dann dort bei einem nächsten Ordner gesagt zu bekommen: „Ne, ihr seid hier ganz falsch, das ist doch beim Infield“. Also wieder zurück, halbe Stunde Fahrt umsonst… dort wieder versucht uns zurück zu schicken. Wir wurden dann ein wenig direkter und lauter - wollten eben einfach wissen wo hin - worauf hin uns mit der Polizei gedroht wurde.
Ein aber zum Glück netter Kollege im Kreisel nebenan wusste wohl besser Bescheid, war verständnisvoll und hat uns dann einen ganz anderen Weg erklärt mit dem es geklappt hat.
Nach nem geilen ersten Festival-Tag, wären wir dann mit unserem pinken Armband kein zweites Mal reingekommen: Die Security an Tag 2 kannte das Bändchen nicht. Erst nach weiterem Diskutieren und Erklären, wo denn der Camping-Platz sei, wurden wir reingelassen.
Ich gebe trotzdem noch 2 Sterne, weil ich bei dem Anmarsch an Menschen eine gewisse Überforderung bei Mitarbeitenden verstehen kann. Trotzdem hätte man das, gerade bei einem so groß geplanten Jubiläum einfach besser vom den „Entscheidern“ planen können. Leider merkt man, dass es nur noch um Gewinn geht.
Wir haben trotzdem für uns am Ende noch das Beste rausgezogen und lieben einfach die Musik und das Festival-Feeling
Wer auch immer bei der Atmos Stage für…
Wer auch immer bei der Atmos Stage für die Sound-Abmischung verantwortlich ist sollte erst mal ein Praktikum bei der Utopia oder Mandora stage machen. So eine schlechte Abmischung, spezifisch wenn es um den Bass geht, habe ich bei den 37 Festivals in meinem Leben noch nicht erlebt - richtige Amateuerveranstaltung leider.
Dann kommt noch die Unfähigkeit des booking Teams dazu, verkaufen sie die gleiche Bands die Abend spielt als Special guest und dazu kommt irgendso eine random Schlager Band die niemand kennt.
Selten so enttäuscht gewesen, aber was will man erwarten wenn es nur noch um das Geld geht und nicht um das Event.
Burgerläden auf dem Festival Gelände …
Burgerläden auf dem Festival Gelände es gibt die vielen die mc donalds Niveau haben da steht keiner an würde ich auch nicht machen dann gibt es 2 oder 3 guten die Schlange ist so lang da steht man mindestens 1 h oder mehr da hat man jede gute Band verpasst bitte mer klasse beim essen!!
Es wird immer schlimmer
Es wird immer schlimmer. Day Parking eine reine Katastrophe, erst wird man von einem zum anderen Parkplatz geschickt weil angeblich kein Parkplatz auf den jeweiligen Platz mehr frei sein soll. Wenn man dann etwas Aggro wird darf man doch parken. Dann steht man nachts im nirgendwo weil keine Busse dorthin fahren. Wenn man dann ne Stunde über Stock und Stein gewandert ist kann man direkt den örtlich Bauer anrufen der sich aus dem Akker zieht. Wer plant sowas? Du hast unzählige Kilometer asphaltierte Rennstrecke die man easy als Parkplatz nutzen kann! Aber das aller schlimmste ist das man auch noch 60 ökken hinlegen darf dafür. Auf dem gelände selber kommen immer mehr Verkaufsstellen dazu die wirklich den Platz nehmen der Fans um auch von weiter weg auf die Bühne zu sehen. Zu wenig Toiletten und zu wenig Trinkwasser stellen. Die Preise der getränke sind natürlich auch überzogen, aber das ist mir relativ egal, da verdienen keinen Cent an mir:-) timetabel auch fehlgeplant, die top Bands spielen immer Gleichzeig.
Mehr Tickets verkaufen als man Plätze hat
Eine absolute Frechheit. Wie kann man denn mehr Tickets verkaufen, als Plätze vorhanden sind? Wir bezahlen teuer um auf den Green Camping Platz zelten zu können und bekommen keinen Platz mehr bzw. Man hat keine Bändchen mehr und schickt die Leute weg? Wir mussten auf den hintersten Platz beim Generell Camping ausweichen und auch das Auto steht nochmal super weiter weg. Danke für nichts. Das war das letzte Mal RaR.
Camping/Parkering
Købte i december 2024 1 camping billet (til vores autocamper €119, troede jeg) og 2 fuld koncert billet ( på hver €239), det viste sig senere, da jeg endelig ved års skifte kom igennem telefonisk til Eventim, ikke at være nok. Problemet var dog at der skulle købes 2 camping billetter og 1 camping pass til camperen, men begge var udsolgt online. Siden og indtil i dag har jeg forgæves forsøgt at tilkøbe disse. Til gengæld købte jeg så, efter via kontakt med både Eventim og selve "Rock Am Ring" for at sikre et "OK" for parkering af en autocamper på optil 3500kg, 2 "Generel camping/parking" billetter for at sikre vores overnatning (2 x €69). Ved ankomst bliver vi sendt rundt i hele området, men der er ingen p-pladser der kan modtage en vogn i campering størrelse...vi sendes videre til 6 forskellige steder for tilsidst, efter 2 timer og 15 minutter at blive fortalt: "der er ingen p-pladser til en bil af jeres størrelse", " i skal bruge en, Carvan camping billet". Herefter måtte vi køre de næsten 1000km tilbage til Danmark. Vi havde begge taget 2 dage fri fra arbejde betalt en del penge for Festival, Camping og Parkerings billetter, som ikke kunne refunderes. Jeg prøver at sælge den på fansale.de og ticketswap, men det er kun "Generel Camping/Parking" billetterne, der er elektroniske, så de andre 3 billetter, med forsikring (€26) og forsendelse (€16), må vi desværre bare sige ikke salgsbare til!
40 års jubilæum = 40 års erfaring..."vor herre bevare os", jeg har aldrig oplevet et mere amatør agtigt arrangeret event og jeg har oplevet rigtig mange, worldwide!
Vi kommer aldrig til at smide så mange penge efter INGENTING igen. Godt råd til andre...besøg i stedet for "Waken Open Air" der tænker jeg ikke du kører 2x1000km forgæves efter at have måtte tage unødigt fri fra arbejde i 2 x 2 dage og oven i købet betale €777 for ingen ting!
Ich hab noch nie solch ein schlechtes…
Ich hab noch nie solch ein schlechtes Line Up erlebt! Dafür zahlen wir zu zweit über 1000€! Dazu kommt das mittlerweile Rapper und Extremisten eine Bühne bei einem Rock Festival bekommen. Very Special Act ist ein Schlage! Shuttle fährt nur bis 21 Uhr, Toiletten laufen ab 18 Uhr über und werden nicht geleert. Man läuft ab dann im Urin aller anderen Festival Besucher!
Das Bier ist leider San Miguel obwohl es genug deutsche Brauereien gibt!Enttäuscht und das wird unser letzter Besuch!
Anreise Freitag Abends mit Camper
Bin 2024 bei Anreise Freitag Abends mit meinem Camper und dem Camping Pass über 2 Stunden (!!!) und ZUSÄTZLICHE 60 Kilometer (!!!) um den Ring herum gefahren, wurde immer wieder abgewiesen und woanders hin geschickt von Menschen mit gelben Westen an, die sich nicht auskennen, jeder sagte was anderes wo man hin solle und am liebsten haben sie NEIN gesagt.
Bis dann irgendwann jemand Wichtiges von den Ordnern mit seinem Fahrzeug vorgefahren ist - durch 7 Kontrollen durch an Menschen mit grimmigen Gesichtern vorbei.
Und ich einen Platz zugewiesen bekam in der letzten Ecke auf einem Schotterplatz auf C4.
Das Argument war: In den vergangen 3 Wochen war so viel Regen, dass einige Flächen nicht freigegeben waren.
Ja bitte dann verkauft nicht so viel Camping Fahrzeug Pässe.
Anderen Ankommern mit Wohnmobilen am Freitagabend ging es genauso, die sind stundenlang abgewiesen worden.
Rock n' Roll Camping = 0 Sterne
Rock n' Roll Camping = 0 Sterne!
Waren bereits Mittwoch um 13 Uhr da, da waren schon alle Plätze belegt. Der Großteil reist einfach schon Dienstags an, um Schlange zu stehen und sich mit den anderen um die Plätze zu käbbeln. Man wollte uns zum General Camping schicken, obwohl da noch ein abgesperrter Bereich war (angeblich für irgendwelche Traktoren). Wir haben das nicht eingesehen und wollten da campen. Man hat uns da Stunden im Regen warten lassen, bis man uns dann endlich irgendwann das OK für den Bereich gegeben hat und das nur, weil man einfach viel zu wenig Platz für das sehr beliebte Rock n Roll Camping eingeplant hat. Leute die ne Stunde später als wir gekommen sind hatten Pech. Die mussten dann für 120 Euro General Camping machen auf einer ungeeigneten Fläche mit nem 45 Grad Gefälle. Jetzt kommt das nächste: wir hatten keinen Strom. Wir mussten uns nach Absprache mit der überwiehend echt netten Security was von den Generatoren neben der Zelte der Secruity abzapfen. Aber das auch nur, wenn gerade keine Supervisor da waren, welche die Stecker dann wieder rausgezogen und damit gedroht haben, diese beim nächsten Versuch abzuschneiden! Ist ja nicht so, als hätten wir ganze 120 Euro für son Camping Ticket hingeblättert, eben um dann auch STROM zu haben!! Und das nach all den Jahren, wo man ja meinen sollte, dass die langjährige Erfahrung gute Ergebnisse liefert! Aber nein, Geld ist wohl scheinbar wichtiger... Das würde zumindest auch erklären, warum der Shuttle nur bis 20 Uhr lief und man uns Nachts völlig erschöpft vom ewigen stehen, springen und moshen, kilometerweit zum Campingplatz LAUFEN lässt! Das kennste echt keinem erzählen. Also nein, keine gute Organisation an dieser Stelle. Was gut lief waren die Bändchen mit bargeldlosen Bezahlen, sodass man kein Bares mehr braucht. Das ist eine echt ne sehr komfortable Verbesserung. Ich gebe trotzdem noch 3 Sterne - obwohl ich auch im Nachhinein noch echt sehr sauer bin - weil Rock am Ring m.E. TROTZ all dieser Unannehmlichkeiten einfach das geilste Festival mit der geilsten Community / Armosphäre ist und bleibt.❤️🤘🏻 Wenn ihr das auch so seht, dann rate ich euch: sorgt einfach selbst für Strom und macht General Camping...
@Eragon
@Eragon
Wie kommst du darauf das nur der Haupteingang offen war?
Ich kann dir versichern das der Südeingang auch offen war.
Hier haben wir geschätzte 20.000 Besucher durch geschleust.
Die Hausaufgaben müssen noch gemacht werden
Die Organisation war nicht optimal. Andere Festivals (auch neuere/jüngere) sind da deutlich weiter und besser organisiert. Mitarbeiter konnten auf einfachste Fragen gar nicht antworten, oder nur widersprüchliche Auskünfte geben. Die Beschilderung zum Veranstaltungsort/Gelände waren nicht vorhanden (wenn vorhanden, dann nicht ersichtlich), es gab kaum Möglichkeiten, den Shuttlebus zu nutzen, da es keinerlei Informationen diesbezüglich gab, weder online, in der App oder vor Ort, da Haltestellen nicht auf der Karte zu finden waren, oder die Busse nicht mehr gefahren sind nach 20 Uhr.
Um das Festivalgelände zu erreichen, musste man um die komplette Anlage außen herumlaufen, da der Einlass nur durch den Haupteingang erfolgte. Dieser Umweg kostet den Besucher jedes Mal eine Stunde pro Weg. Ein Haupt-, Süd-, West- und Ost Eingang wäre hier die optimale Lösung, so dass man das Gelände nicht nur vom Zeltplatz aus sehen, sondern auch erreichen kann. Denn teilweise war das Infield nicht einmal 200 Meter vom Zeltplatz entfernt. Ein Umweg von mehreren Kilometern ist daher an der Stelle in meinen Augen völlig irrsinnig. Zumal man auf der Strecke schnell umgeknickt ist oder sich verletzt hat, da die Wege schlecht oder gar nicht beleuchtet waren.
Das Gelände zum Campen hatte ein starkes Gefälle, so dass das schlafen unnötig unkomfortabel wurde. An den Campingplätzen gab es keine Möglichkeit, morgens Brötchen oder Kaffee, oder ähnliches zu kaufen. Food-Wagen sind zwar vorhanden, allerdings nie geöffnet gewesen. Da herrscht Besserungsbedarf.
Einzig positiv ist tatsächlich das Line Up gewesen. Allerdings auch nur am ersten und vielleicht auch am zweiten Tag.
Trotzdem fahre ich in Zukunft lieber zu anderen Festivals.
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