Wer das liest hat den Tiefpunkt erreicht. Der Standard. Mit Meinungsvielfalt, politischim Diskurs und kritischem Journalismus wird geworben. Das Gegenteil steckt drin. Linke Totalversager, die von... See more
While we don't verify specific claims because reviewers' opinions are their own, we may label reviews as "Verified" when we can confirm a business interaction took place. Read more
To protect platform integrity, every review on our platform—verified or not—is screened by our 24/7 automated software. This technology is designed to identify and remove content that breaches our guidelines, including reviews that are not based on a genuine experience. We recognise we may not catch everything, and you can flag anything you think we may have missed. Read more
See what reviewers are saying
Als Neuuser die Grünen zu deren Haltung gegenüber Motorsport, Airpower und Co. kritisiert. Postings für mich als neuen zuerst händisch freigegeben. Nach einem laaaangen roten Balken (offensichtl... See more
Generell ist die Artikelauswahl gut und besonders die Kommentarfunktion ausgezeichnet. Das Problem ist die Moderation. Bei kritischen Themen wie Migration wird keine andere Meinung akzeptiert: Bei Bei... See more
Leider muss ich beobachten, dass die Zeitung zunehmend schlechter wird. Tw falsche Recherche. Meinungsartikel und Reportage wird verwechselt und inhaltlich geht es bei einigen Themen darum, andere zu... See more
Company details
Information provided by various external sources
derStandard.at die Echtzeit|ung: Permanent aktualisierte Nachrichten aus aller Welt vom Online-Newsroom der führenden Qualitätszeitung Österreichs. Ausserdem die ganze Tageszeitung als Epaper inklusive Archivsuche. News in German, brought to you by the leading quality newspaper from Austria.
Contact info
No history of asking for reviews
This company hasn't invited their customers, so reviews may not be representative
How this company uses Trustpilot
See how their reviews and ratings are sourced, scored, and moderated.
Überschrift
Willkürliche, nicht nachvollziehbare, nicht begründete Sperre meines Account wegen eines völlig belanglosen Posting.
Tiefpunkt erreicht
Wer das liest hat den Tiefpunkt erreicht. Der Standard. Mit Meinungsvielfalt, politischim Diskurs und kritischem Journalismus wird geworben. Das Gegenteil steckt drin. Linke Totalversager, die von der Medienförderung leben, für die Fakten so etwas sind, wie für Vampire Knoblauch, versuchen einem die Welt links zu drehen. Traurig. Auf jeder Klotür steht mehr sinnvoller Inhalt.
Als Neu - User die Grünen zu deren Haltung…
Als Neuuser die Grünen zu deren Haltung gegenüber Motorsport, Airpower und Co. kritisiert. Postings für mich als neuen zuerst händisch freigegeben.
Nach einem laaaangen roten Balken (offensichtlich grüne Bubble) Posting gelöscht, Account gesperrt.
Da bleiben gegenüber der FPÖ weit unfreundlichere Postings aber stehen
Generell ist die Artikelauswahl gut und…
Generell ist die Artikelauswahl gut und besonders die Kommentarfunktion ausgezeichnet. Das Problem ist die Moderation. Bei kritischen Themen wie Migration wird keine andere Meinung akzeptiert: Bei Beiträge über Kopftücher: "Das Kopftuch ist für mich ein Zeichen der Diskriminierung der Frau" -> gelöscht. Grund unklar. Und das passiert ständig. Keinerlei Grund in Foren-Regeln erkennbar. Schade.
Was nicht der Blattlinie entspricht…
Was nicht der Blattlinie entspricht wird in den Postings entfernt. Auch wenn es sich um den Hinweis handelt welche Gesetze in Frankreich anders sind. Des Weiteren scheint es einzelne User zu geben welche auf Schiene sind und anders denkende gezielt „als Verstoß“ melden. Nicht mehr meine bevorzugte Zeitung
Pressefreiheit abhanden gekommen
Dieses Medium hat leider keine Pressefreiheit mehr wenn man nicht der blattlinie entspricht. Wenn man die Gesetzeslage in Frankreich zum Kopftuch beschreibt wird man wegen „unfairen Verhalten“ dauerhaft gesperrt. Auf wessen Seite steht die Redaktion?? Das fragt man sich.
Der Standard hat sich zum „Rage Bait“…
Der Standard hat sich zum „Rage Bait“ Medium entwickelt und das besonders auf der Online Schiene zum Geschäftskonzept gemacht. Von einem seriösen Journalistischen Konzept weit entfernt…. natürlich um Klicks zu generieren und Werbung zu vermarkten… was ja auch zum Teil ( wirtschaftlich) verständlich ist. Die Frage stellt sich, ob das auf Dauer nachhaltig ist und ob es vielleicht noch etwas in der Mitte gibt !
Zensur
Das standard-Forum ist wegen der strengen Zensur zum bravsten und damit langweiligsten Forum des Landes verkommen.
Ein öffentliches Medium hat kein…
Ein öffentliches Medium hat kein Interesse an der Wahrheit. Hier fehlt es an Allem. Auch mir die Worte.
Linkes Krawallblatt
derStandard ist ein linkes KrawallBlatt, das missionarisch gegen alles vorgeht, was nicht links ist (Kurz, ÖVP,...). derStandard macht sich oft über den Exxpress lustig, aber derStandard ist nicht besser, nur halt links statt rechts. Es beginnt mit der Nachrichtenauswahl. Nicht in das Weltbild passende Nachrichten werden nicht gebracht. Wenn ein Mädchen wegen eines Kinderbetreuers mit Teufelshörnern und Ganzkörper-Tatoo aus dem Fenster springt, ist das keine Meldung wert, der Teufelsbetreuer schreibt aber als „Standard-Experte“ einen Sachkommentar im Blatt. Demgegenüber wird eine absichtlich falsch verstandene, aus dem Zusammenhang gerissene Aussage des VP-Bundeskanzlers mit mindestens 30 kritischen Artikeln/Kommentaren bedacht („Ist Stocker am Ende?“). Mindestens einmal im Monat erscheint ein Artikel mit der Forderung des Wahlrechts für alle in Österreich lebenden Menschen ohne Staatsbürgerschaft. Im Forum gilt für linke Beiträge „anything goes“, nicht-linke Beiträge werden ohne konkrete Begründung gelöscht („Störung durch destruktive Diskussion, durch unfaires Verhalten oder fehlenden Themenbezug“), was dem Digital Services Act widerspricht. Deshalb finden sich in der Forenblase nur linke Beiträge. Unabhängigkeit, Objektivität? Fehlanzeige. Die ständigen gravierenden Rechtschreib-, Grammatik-, Copy-Paste- und Übersetzungsfehler sind auch ein Indiz für die Qualität des selbsternannten „Qualitätsblatts“. Dazwischen wird der Leser dauernd um Spenden gebeten zur Unterstützung des „unabhängigen, objektiven Journalismus“, was lächerlich und unwürdig ist. Ich spare mir mittlerweile die Zeit, im Blatt zu posten, bringt ja nichts. Die Redakteure desStandard können es offenbar nicht erwarten, dass Kickl Volkskanzler wird. Hat er schon Dankesschreiben geschickt?
Zensur der Links-Linken Allianz im 21. Jahrhundert
Wie die anderen BewerterInnen schon sagen: wenn man der Links-Linken Gesinnung nicht vollumfänglich entspricht, wird der Account gesperrt, ohne Rückmeldung! Lustig ist es deshalb, weil gerade der Standard permanent von "Toleranz" schreibt, selber aber äußerst empfindlich ist und selbst keine Toleranz ausübt, sondern harmloseste Gedanken sperrt; im Gegenzug werden Kommentare von Lesern, die zur Hetze z.B. gegen Christen aufrufen, stehen gelassen und nicht gesperrt!! Der Standard bekommt über 1.000.000 Euro aus Steuergelden, da dürfen auch viele Euros von Leuten dabei sein, die der Standard sperrt, aber das Geld wird halt dennoch genommen. Wer Zensur im 21. Jahrhundert sehen will, der muss sich nur registrieren und versuchen "vernünftig" gegen die Links-Linke-Allianz zu argumentieren, Sperre folgt innerhalb weniger Wochen. Muss ich mich wohl nach einer anderen Zeitung umsehen.
Sogar ein Stern ist noch zu viel
Sogar ein Stern ist noch zu viel. Die Zeitung heuchelt von Toleranz und Meinungsfreiheit aber löscht und blockiert Kommentare, wenn sie nicht die Meinung des Blattes vertreten.
Ich bin sicher nicht rechts eingestellt. Aber diese Zeitung und auch das toxische Forum ermutigt mich zukünftig die FPÖ zu wählen.
Dieses Medium akzeptiert keine andere…
Dieses Medium akzeptiert keine andere Meinung, als die der ihren. Man wird sogar wegen dem Bewertungsverhalten gesperrt. Das solche Blätter mit Steuergeldern subventioniert werden ist eine Frechheit.
mittlerweile sehr seicht und einseitig und leider auch reißerisch
Nutze die Zeitung derStandard aktiv seit ca. 2006 und hielt das Medium lange Zeit für seriös ausgewogen liberal sachlich. Das hat sich in den letzten Jahren grundlegend zum schlechteren geändert sodass ich derStandard mittlerweile für einseitig und beinahe schon fanatisch halte. Das Forum mochte ich anfangs, immerhin war derStandard einer der ersten Zeitungen die sowas eingeführt hat. Die Zensur, Löschpraxis ist dort mittlerweile dermaßen willkürlich dass jegliche sachliche Diskussion - egal zu welchem Thema - unmöglich gemacht wird. Artikel verlieren an Qualität, sind teilweise nur noch von APA übernommen oder KI generiert und die Reporter machen sich nicht mal mehr die Mühe die auffälligsten Fehler durch Korrekturlesen zu bereinigen. Zuguterletzt wurde mein Account nach vielen Jahren vollständig gesperrt, weil ich es wagte, das Thema "Klimawandel" etwas nüchterner zu betrachten. Ich hatte folgendes gepostet:
---------------------------
Ob ein Klimagesetz 'wichtig' ist, liegt im Auge des Betrachters. Vielleicht steht in ein paar Hundert Jahren in den Geschichtsbüchern, Teile des 20.Jh und 21.Jh. standen vermehrt unter der Geistesströmung einer Ersatzreligion die beinahe jeglichen sachlichen Diskurs erstickte und massive gesellschaftliche Veränderungen von oben herab erzwungen hatte ...
------------------------------------------
Der dazugehörige Artikel : (Link in Bewertung nicht erlaubt)
Wenn das für eine Accountsperre reicht darf man sich fragen ob sachliches Diskutieren überhaupt möglich ist. Zumal mir immer wieder unangenehm aufgefallen war dass bei weltpolitischen Themen oft Postings bleiben oder sogar angepinnt werden die meiner Ansicht nach wirklich problematisch sind. Tendentiell etwa wird Antisemitismus und plumpe Israelfeindlichkeit geduldet.
Unabhängig von der Qualität des Nutzerforums sind zwar selten einzelne Artikel nach wie vor informativ, die allgemeine Qualität hat aber so stark gelitten dass ich das Blatt mittlerweile nicht mehr empfehlen kann, es ist einseitig und die Redakteure tun so als müssten sie ihre Leser erziehen und sind an echtem Austausch nicht interessiert.
Der Standard lebt eigentlich von der…
Der Standard lebt eigentlich von der Diskussion zu den Artikeln. Offensichtlich kannan aber nicht damit umgehen, wenn die eigene Meinung nur eine Minderheiten Meinung darstellt.
Es ist schade, da das Standard Forum das Potenzial gehabt hätte, wirklich einen Querschnitt in Österreich abzubilden. Die aktuelle Zensur macht den Standard entbehrlich.
Autoritäre linke Tendenzen im Standard- Forum
Konservative und rechte Meinungen werden kaum zugelassen. Kritik an die Foren- Moderation selbst wird kaum toleriert. Ein links- liberales Forum für die eigene Wohlfühl- Blase mit Allmachtsfantasien der Zensoren. Auf Fragen nach Löschungen und Accountsperren wird in der Regel nicht reagiert
In den Foren herrscht Zensur
In den Foren herrscht Zensur vom Feinsten.
Denke dass unter Orban und Erdogan mehr Meinungsfreiheit vorhanden ist.
Ist man bei verschiedenen Themen anderer Meinung als die Blattlinie wird eiskalt gelöscht und Accounts gesperrt. Eine Farce und extrem manipulativ gesteuert.
Eine Zeitung ausschließlich für linke Bobos
Die Zeitung hat von ihrer ursprünglichen Qualität und Ausrichtung als liberales Tagesblatt in den letzten zwei Jahrzehnten soviel eingebüßt dass man nun meinen möchte es mit dem Nachfolger der Volksstimme zu tun zu haben.
Berichterstattung und Meinungsteil sind einseitig links gefärbt und für eine boboesque Klientel geschrieben. Heiße Themen werden wenn dann nur durch eine rote Brille gesehen und gedeutet. Es gibt andere Angebote die Meinungsvielfalt unterstützen und nicht durch Zensur unterdrücken.
Boulevardisierung und Polarisierung als clickbait
Dieses Erzeugnis bedient sich der allgemein üblichen Techniken, die bei allen größeren Zeitungen vorherrschen, die dem Boulevard zuzuordnen sind. Es gilt: (1) Masse macht Kasse und (2) Polarisierung belebt. Damit sind sowohl die Qualität der oftmals gar nicht selbst verfassten Artikel (ein Vergleich mit APA genügt) wie auch der Umstand, dass man sich ein paar von ihrer Mission besessene Schreiberinnen hält, die sich qua Funktion als Chefredakteurinnen so richtig gehen lassen dürfen. Und die Rechnung dürfte aufgehn - es sind nicht die kritischen Forumsteilnehmer, die die clicks bringen. Ob das Blatt sich allerdings als Boulevard behaupten wird können, bleibt abzuwarten - sein Ruf als "linkes" Blatt (es war niemals links, das ist ein Gerücht) fördert diese Transformation nicht, und als Boulevard ist es einfach (noch?) zu schlecht, um den Linken als kleine Sünde zu dienen. Ich glaube, dass die ohnehin in den nächsten Jahren finanziell absaufen - das wäre dann die selbstreinigende Kraft der Märkte. Mit Qualität hätten sie eventuell überlebt, aber als MItläufer haben die von vornherein keinen guten Startplatz.
Willkürliche Sperren
Ich wurde für immer gesperrt, weil ich es "gewagt" habe, bei einem Artikel zu dem Attentat von Sydney letztes Jahr nachzufragen, warum die Herkunft des Täters so komplett verschwiegen wird. Keine Fake News, ein simpler Fakt, den die Moderatoren scheinbar nicht verkraftet haben. Echt traurig eigentlich.
The Trustpilot Experience
Anyone can write a Trustpilot review. People who write reviews have ownership to edit or delete them at any time, and they’ll be displayed as long as an account is active.
We use dedicated people and clever technology to safeguard our platform. Find out how we combat fake reviews.
Learn about Trustpilot’s review process.
Here are 8 tips for writing great reviews.
Verification can help ensure real people are writing the reviews you read on Trustpilot.
Offering incentives for reviews or asking for them selectively can bias the TrustScore, which goes against our guidelines.







