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Konservative und rechte Meinungen werden kaum zugelassen. Kritik an die Foren- Moderation selbst wird kaum toleriert. Ein links- liberales Forum für die eigene Wohlfühl- Blase mit Allmachtsfantasien d... See more
In den Foren herrscht Zensur vom Feinsten. Denke dass unter Orban und Erdogan mehr Meinungsfreiheit vorhanden ist. Ist man bei verschiedenen Themen anderer Meinung als die Blattlinie wird eiskalt... See more
Leider muss ich beobachten, dass die Zeitung zunehmend schlechter wird. Tw falsche Recherche. Meinungsartikel und Reportage wird verwechselt und inhaltlich geht es bei einigen Themen darum, andere zu... See more
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mittlerweile sehr seicht und einseitig und leider auch reißerisch
Nutze die Zeitung derStandard aktiv seit ca. 2006 und hielt das Medium lange Zeit für seriös ausgewogen liberal sachlich. Das hat sich in den letzten Jahren grundlegend zum schlechteren geändert sodass ich derStandard mittlerweile für einseitig und beinahe schon fanatisch halte. Das Forum mochte ich anfangs, immerhin war derStandard einer der ersten Zeitungen die sowas eingeführt hat. Die Zensur, Löschpraxis ist dort mittlerweile dermaßen willkürlich dass jegliche sachliche Diskussion - egal zu welchem Thema - unmöglich gemacht wird. Artikel verlieren an Qualität, sind teilweise nur noch von APA übernommen oder KI generiert und die Reporter machen sich nicht mal mehr die Mühe die auffälligsten Fehler durch Korrekturlesen zu bereinigen. Zuguterletzt wurde mein Account nach vielen Jahren vollständig gesperrt, weil ich es wagte, das Thema "Klimawandel" etwas nüchterner zu betrachten. Ich hatte folgendes gepostet:
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Ob ein Klimagesetz 'wichtig' ist, liegt im Auge des Betrachters. Vielleicht steht in ein paar Hundert Jahren in den Geschichtsbüchern, Teile des 20.Jh und 21.Jh. standen vermehrt unter der Geistesströmung einer Ersatzreligion die beinahe jeglichen sachlichen Diskurs erstickte und massive gesellschaftliche Veränderungen von oben herab erzwungen hatte ...
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Der dazugehörige Artikel : (Link in Bewertung nicht erlaubt)
Wenn das für eine Accountsperre reicht darf man sich fragen ob sachliches Diskutieren überhaupt möglich ist. Zumal mir immer wieder unangenehm aufgefallen war dass bei weltpolitischen Themen oft Postings bleiben oder sogar angepinnt werden die meiner Ansicht nach wirklich problematisch sind. Tendentiell etwa wird Antisemitismus und plumpe Israelfeindlichkeit geduldet.
Unabhängig von der Qualität des Nutzerforums sind zwar selten einzelne Artikel nach wie vor informativ, die allgemeine Qualität hat aber so stark gelitten dass ich das Blatt mittlerweile nicht mehr empfehlen kann, es ist einseitig und die Redakteure tun so als müssten sie ihre Leser erziehen und sind an echtem Austausch nicht interessiert.
Der Standard lebt eigentlich von der…
Der Standard lebt eigentlich von der Diskussion zu den Artikeln. Offensichtlich kannan aber nicht damit umgehen, wenn die eigene Meinung nur eine Minderheiten Meinung darstellt.
Es ist schade, da das Standard Forum das Potenzial gehabt hätte, wirklich einen Querschnitt in Österreich abzubilden. Die aktuelle Zensur macht den Standard entbehrlich.
Autoritäre linke Tendenzen im Standard- Forum
Konservative und rechte Meinungen werden kaum zugelassen. Kritik an die Foren- Moderation selbst wird kaum toleriert. Ein links- liberales Forum für die eigene Wohlfühl- Blase mit Allmachtsfantasien der Zensoren. Auf Fragen nach Löschungen und Accountsperren wird in der Regel nicht reagiert
In den Foren herrscht Zensur
In den Foren herrscht Zensur vom Feinsten.
Denke dass unter Orban und Erdogan mehr Meinungsfreiheit vorhanden ist.
Ist man bei verschiedenen Themen anderer Meinung als die Blattlinie wird eiskalt gelöscht und Accounts gesperrt. Eine Farce und extrem manipulativ gesteuert.
Eine Zeitung ausschließlich für linke Bobos
Die Zeitung hat von ihrer ursprünglichen Qualität und Ausrichtung als liberales Tagesblatt in den letzten zwei Jahrzehnten soviel eingebüßt dass man nun meinen möchte es mit dem Nachfolger der Volksstimme zu tun zu haben.
Berichterstattung und Meinungsteil sind einseitig links gefärbt und für eine boboesque Klientel geschrieben. Heiße Themen werden wenn dann nur durch eine rote Brille gesehen und gedeutet. Es gibt andere Angebote die Meinungsvielfalt unterstützen und nicht durch Zensur unterdrücken.
Boulevardisierung und Polarisierung als clickbait
Dieses Erzeugnis bedient sich der allgemein üblichen Techniken, die bei allen größeren Zeitungen vorherrschen, die dem Boulevard zuzuordnen sind. Es gilt: (1) Masse macht Kasse und (2) Polarisierung belebt. Damit sind sowohl die Qualität der oftmals gar nicht selbst verfassten Artikel (ein Vergleich mit APA genügt) wie auch der Umstand, dass man sich ein paar von ihrer Mission besessene Schreiberinnen hält, die sich qua Funktion als Chefredakteurinnen so richtig gehen lassen dürfen. Und die Rechnung dürfte aufgehn - es sind nicht die kritischen Forumsteilnehmer, die die clicks bringen. Ob das Blatt sich allerdings als Boulevard behaupten wird können, bleibt abzuwarten - sein Ruf als "linkes" Blatt (es war niemals links, das ist ein Gerücht) fördert diese Transformation nicht, und als Boulevard ist es einfach (noch?) zu schlecht, um den Linken als kleine Sünde zu dienen. Ich glaube, dass die ohnehin in den nächsten Jahren finanziell absaufen - das wäre dann die selbstreinigende Kraft der Märkte. Mit Qualität hätten sie eventuell überlebt, aber als MItläufer haben die von vornherein keinen guten Startplatz.
Willkürliche Sperren
Ich wurde für immer gesperrt, weil ich es "gewagt" habe, bei einem Artikel zu dem Attentat von Sydney letztes Jahr nachzufragen, warum die Herkunft des Täters so komplett verschwiegen wird. Keine Fake News, ein simpler Fakt, den die Moderatoren scheinbar nicht verkraftet haben. Echt traurig eigentlich.
derStandard.at in aller Kürze:
derStandard.at in aller Kürze:
- Kampagnenjournalismus: Tinyhouses, Wahlrecht für alle, auch ohne Pass
- Willkürliches Löschen nicht genehmer Meinungen und Tatsachen
- Willkürliches Sperren von Benutzern, die nicht zur "Blattlinie" passen
- Armseliges Betteln um Geld und Abo-Abschlüsse
- Copy/Paste von grammatikalisch und stilistisch gruseligen APA-Meldungen
- Artikel im Stil von Unterstufenschulaufsätzen voller Fehler
- Einseitige Löschung
- Protegieren von Usern, die Menschen bei der geringsten Meinungsdifferenz als "FPÖ-Wähler", "rechts" oder "Na*i" verunglimpfen
- Manipulative, schlecht recherchierte und zT falsche Relativierungsartikel zum Thema Migration
Habe ich schon willkürlichste Löschungen und Sperrungen erwähnt, wenn Postings oder User nicht zur linkslinken engstirnigen "Blattlinie" passen?
Ceterum censeo derStandard.at delendam esse.
Die Redaktion tut auf seriös und…
Die Redaktion tut auf seriös und liberal, setzt aber im Forum rücksichtslos ihre eigenen Ansichten durch und löscht Postings, die nicht in dieses Bild passen. Das Medium macht Politik statt darüber zu berichten
derjournizid.at
derjournizid.at
Ich schenke dem "Qualitätsmedium" diese Domain, falls er sich ehrlich dazu bekennt, was er offensichtlich seit zu vielen Jahren ist:
Eine links-liberale, woke, subjektive Fakten-Rosinenpickerei und Totengräberin für das, was man früher unter Journalismus gekannt hat.
Nicht nur ich diagnostiziere bei dem Unternehmen, aber ich benenne es halt auch noch explizit:
QUALITY JOURNALISM GAP im Endstadium.
Die Zensur(ich zitiere einen Kommentar von heute aus dem Forum: @Loeschgruende
Zu 95% "Kommentar entspricht nicht der Blattlinie") und die Blattlinie und die Weltfremdheit und die nicht enden wollende Lügenkette(in sämtlichen Bereichen, auch Halbwahrheiten und Teilfakten sind Lügen!) der Kopf-in-den-Sand-Gutmenschen verdient nicht einmal einen Stern.
DER JOURNIZID formerly known as DER STANDARD.
Nur manipulative unf einseit…
Nur manipulative unf einseit Berichterstattung!
Die Dünnhäutigkeit der Zensur wird schon langsam lächerlich
So wurde mein neuer Account wegen "wiederholten schwerren Verstößen" dauerhaft gesperrt, da ich es gewagt hatte unter den "Artikel" zum Theme Gender Sleep Gap
httpsCOLONSLASHSLASHwwwDOTderstandardDOTat/story/3000000316346/aerztin-frauen-brauchen-mehr-schlaf-als-maenner-aber-unbezahlte-sorgearbeit-haelt-sie-wach
Folgendes Posting abgesetzt habe:
"Ach Standard"
Offensichtlich ist hier keinerlei auch nur leichte Kritik gewünscht.
Ich nehme das zur Kenntnis, Qualität ist das allerdings nicht.
Man hat eine Meinung entegegen der…
Man hat eine Meinung entegegen der Mehrheit und wird dann gesperrt.
Aber das Standarforum selber darf einen attackieren und als Rechtsextremen bezeichnen.
Kein Wunder, dass die FPÖ auf 40% zusteuert bei so einer radikalen Zensur von linker Seite.
Ich kann den unterirdischen Trustscore…
Ich kann den unterirdischen Trustscore von 1.2 sehr gut nachvollziehen. Wurde heute wegen zwei Postings gesperrt und bin eigentlich froh darüber. Ich wollte mich schon lange verabschieden. Die Löschung der beiden heutigen Postings, sowie die darauf folgende Sperrung haben bei mir nur noch ein Kopfschütteln ausgelöst. Die Moderation hat sich damit in meinen Augen völlig der Lächerlichkeit preisgegeben. Die strikte und willkürliche Zensur hat aus dem ehemals lebendigen Forum das bravste und deshalb langweiligste Forum von ganz Österreich gemacht. Eines der zwei Postings von heute betraf einen Artikel von Hans Rauscher über den Israel/Gaza/Hamas Konflikt. Alles was ich schrieb war: "Rauscher windet sich." Das tut er seit Jahren in diesem Konflikt. Der Rauscher ist ist mit seinen 82 Lenzen beim standard eine Institution und darf nicht kritisiert werden.. Diese drei Worte ("Rauscher windet sich") waren der Grund warum ich gesperrt wurde. Unfaßlich, aber wie ich schon sagte bin ich eigentlich froh darüber. Und tschüss!
Kein Interesse mehr an Diskussion
Habe 25 Jahre ohne Probleme im Standard gepostet. November 2025 wurde mein Account ohne Anlass gesperrt. Habe kürzlich einen neuen angelegt, der beim ersten Posting, das nicht der Ansicht der Redaktion entsprach, wieder gesperrt wurde. Offenbar besteht kein Interesse mehr ans Diskussion.
finger weg vom abo
finger weg vom abo, die zeitung landet einfach irgendwo im garten, obwohl es ein "briefrohr" gibt, bin nichts neugierig immer die zeitung in meinem garten zu suchen, mails dbzgl. werden ignoriert, empfinde ich mehr als frech
Krone Zeitung für Maturanten
Artikel schlecht recherchiert. Häufiger APA copy/paste. Manchmal finden sich auch Artikel, die mit Deutsch wenig zu tun haben, was darauf schließt, das Artikel von anderen Websites dreist 1:1 durch den Google translate gezogen werden.
wo Zensur an der Tagesordnung steht
derStandard vermittelt zunehmend den Eindruck, weniger ein neutrales Medium als vielmehr ein Meinungsvehikel der jeweiligen Redaktion zu sein. Eine klare inhaltliche Linie ist erkennbar – was grundsätzlich legitim ist. Problematisch wird es jedoch im Forum, das eigentlich dem offenen Diskurs dienen sollte.
Dort scheint eine Beteiligung vor allem dann erwünscht zu sein, wenn man die im Artikel vertretene Sichtweise bestätigt. Wer hingegen sachlich widerspricht oder argumentativ gegenhält, muss damit rechnen, dass Beiträge gelöscht werden – oft ohne nachvollziehbare Begründung. Statt konkreter Hinweise wird pauschal auf Community-Richtlinien verwiesen, ohne zu benennen, welcher Teil tatsächlich dagegen verstoßen haben soll.
Besonders auffällig ist eine inhaltliche Schieflage in der Moderation: Pauschale oder abwertende Aussagen über Männer bleiben häufig stehen, während differenzierende Gegenpositionen oder Beiträge, die für Männer argumentieren, deutlich schneller entfernt werden. Ebenso scheint eine einseitige positive Darstellung anderer Gruppen weitgehend unproblematisch zu sein. Das vermittelt den Eindruck, dass nicht Regeln konsequent angewendet werden, sondern dass bestimmte Narrative bevorzugt und andere systematisch unterdrückt werden.
Noch kritischer wird es dadurch, dass auf solche Löschungen teilweise unmittelbar mit dauerhaften Accountsperren reagiert wird. Das wirkt willkürlich, unverhältnismäßig und wenig transparent.
Fast schon absurd wirkt in diesem Zusammenhang ein Blick in die eigenen Community-Richtlinien: Dort wird detailliert geregelt, dass man für das falsche Verwenden von Posting-Bewertungen („Stricherl“) gesperrt werden kann. Wenn aber bereits sachlich formulierte Meinungsäußerungen zur Löschung und Accountsperre führen, stellt sich zwangsläufig die Frage, welchen Sinn solche Detailregeln überhaupt haben. Der Fokus scheint weniger auf einer fairen Diskussion zu liegen als auf möglichst umfassender Kontrolle.
Der Verweis auf externe Schlichtungsstellen mag formal korrekt sein, ersetzt aber keine faire und nachvollziehbare Moderation. Für eine einfache Meinungsäußerung auf eine externe Instanz verwiesen zu werden, zeigt vielmehr, wie wenig Bereitschaft besteht, sich mit Kritik im eigenen System auseinanderzusetzen.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das Forum nicht dem offenen Austausch dient, sondern primär dazu, abweichende Meinungen zu filtern und zu entfernen. Eine echte Diskussionskultur sieht anders aus.
Forumszensur
Die Bewertung bezieht sich i. e. L. auf die Zensoren im Forum, die streichen was ihnen bzw. der Blattlinie nicht passt und lässt sich von buzz words triggern ohne sich mit dem Inhalt auseinandersetzen. Begründungen für die Zensur sind auch nie inhaltlich sondern schwammig, wobei das alles angeblich nur einem offenen Diskurs zugute kommen soll. Schade, es war mal eine ganz passable Zeitung.
Die Zensur im Forum ist einfach nur…
Die Zensur im Forum ist einfach nur mehr hochgradisch politisch und ideologisch.
Fakenews darf stehen bleiben, wenn sie zb positives über Israel zu berichten hat.
Anti-Muslimer Rassimus bleibt ebenfalls stehen.
User dürfen anderen usern ohne jeden Beleg Antisemitismus vorwerfen - werden dafür nicht blockiert.
Ich war user seit 19 Jahren. Es ist einfach nur Traurig was aus diesem ehemals liberalen und offenen Forum geworden ist.
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