Ihre Mail ein Bärendienst
Möbelhersteller Dietsch, mit Ihrer Mail vom 10.07.2025 um 7:38 haben Sie meiner Auffassung nach dem Möbelhändler Letz einen Bärendienst erwiesen. Wenn Sie solche Mails schreiben, in der Sie schreiben, dass die Kundin sehr belastend ist - ich kannte bisher nur belastende Zeugen, aber es gibt ja KI, die einem auch darüber aufklärt - dann sollten Sie sicher sein, dass die Adresse des Kunden nicht im Verteiler ist!
Ich - persönlich- nehme an, Sie haben wohl "kalte Füße" bekommen, dass Sie meinen, die Firma Letz in ihrer Argumentation gegen meinen berechtigten Schadensersatzanspruch und wie es dazu kam, unterstützen zu müssen.
Das Problem ist nur, dass Ihre vermeintliche Argumentationshilfe ganz schnell widerlegt ist, dafür aber bleibt, dass Sie gemeinsam abgesprochen haben, dass ich eventuelle Mängel der Ersatzlieferung vorab anerkennen müsste, um diese zu erhalten. Nichts anderes als ein Mangel sind die schiefen und ziehende Nähte, kein Möbelhaus würde die mir gelieferte Couch ausstellen, noch könnten Sie die Kollektion mit diesen Mängeln präsentieren weder auf Bildern noch real.
Und Möbel Letz hat dann, möglicherweise ohne zu kontrollieren, an wen sie schreibt, oder vielleicht auch ganz bewusst auch an mich, geantwortet, dass sie die Schadensersatzklage abwartet.
Soviel zu dem Image von Möbel Letz, sie wolle zufriedene Kunden.
Ihnen ist sicher unangenehm, wenn Sie als Vertriebler wieder in die Möbelhäuser müssen, in denen ich nach einem Ersatzmodell für die Time von Ihnen gesucht habe. Ich habe lange gesucht, bis ich fündig geworden war und musste manchem Verkäufer erklären, warum ich nicht einfach dieses Modell Time von Ihnen kaufe.
Und nebenbei, eine Schadensersatzklage ist nicht der einzige Weg, so verbraucherfeindliche Methoden zu unterbinden.








