Dss Blättchen hat Dorfniveau passt also zur Stadt Köln. Will man sich für eine Mitarbeit bewerben, versandet die Bewerbung ohne Rückmeldung oder Absage
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Ich habe das Abo hauptsächlich wegen des Lokalteils. Die Überbordende FC Berichterstattung nicht nur im Sportteil stört mich sehr. Besonders jedoch die Preispolitik. Preiserhöhungen werden nicht si... See more
Seit Mitte Mai hat offensichtlich der Zusteller gewechselt. In den letzten 25 Jahren wurde die Print-Ausgabe immer bis kurz vor 6:00 Uhr angeliefert, gut so. Nun seit Mai erscheinen die Ausgabe er... See more
Die Aktualität hat seit der Druckverlagerung massiv nachgelassen. Wer Deutsch lernen möchte, sollte dies nicht mit Hilfe des KStA tun. Da sind mittlerweile so viele Fehler drin (der KI geschuldet?).... See more
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Kölner Stadt-Anzeiger - Aktuelle Nachrichten aus Köln und der ganzen Welt
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Amsterdamer Straße 192, 50735, Köln, Germany
- www.ksta.de
Erhebliche Zustellprobleme beim KSTA bzw. der DuMont Unternehmensgruppe
In Lohmar-Neuhonrath wurde keine einzige Zeitung in der vergangenen Woche zugestellt
Mein Anruf bei der Aboverwaltung des KSTA am Mitwochvormittag wurde wie folgend beantwortet: Es erfolge noch im Laufe des Tages eine Zustellung und ab Donnerstag würde die Zustellung wieder funktionieren. Diese Ausage war in keinem Punkt zutreffend. Zudem wurde ich bei einer Aufzählung, wer alles keine Zeitung erhalten hat, abgewiesen. Jeder habe sich selbst zu beschweren. - Meine daraus resultierende Email an die Unternehmens-kommunikation DuMont und die Aboverwaltung des KSTA vom 2. Septermber wurde bis heute (7. September) nicht beantwortet.
die Zustellung des Kölner-Stadt-Anzeigers ist immer noch nicht in Ordnung.
Wir haben am Wochenende trotz eines Exemplares des Rhein-Sieg-Anzeigers 2 Wochenend Zeitungen erhalten plus zusätzlich noch eine -Welt am Sonntag.Das Briefrohr war zugemüllt mit nicht bestellten Zeitungen.Das ist leider kein Einzelfall in Lohmar,unser Nachbar ist ebenfalls betroffen.Ich kann leider nur wiederholen das mit der Zeitungszustellung es überhaupt nicht rund läuft.Es ist unter aller S...Gruß H.P.Müller
Langjährige Bestandskunden sind unwichtig!
Ich habe mehrfach die Werbung für Neuabos e-paper gelesen und musste feststellen, dass ein Abo angeboten wurde, dass für 24 Monate weitaus günstiger ist als mein langjähriges Abo als Bestandskunde. Ein entsprechendes Angebot wollte man mir auf Nachfrage nicht machen. Daraufhin habe ich fristlos gekündigt und Lastschrift widerrufen. Die fristlose Kündigung wurde nicht anerkannt. Ich soll die 3monatige Frist einbehalten. In Mails und Schriftverkehr wird auf die gesetzliche Kündigungsfrist verwiesen
Inzwischen ist Inkassobüro eingeschaltet. Letzte Nachricht des KSTA ich soll mich mit diesem auseinandersetzen. Rechtlich total daneben!!!!
Rechtschreibung
Rechtschreibung!
Ihn und nicht in. Text durchlesen. Dann Posten. Beste Grüße
Ich bin ziemlich zufrieden
Ich bin ziemlich zufrieden mit dem KStA, auch wenn der Abopreis Richtung 60 Euro geht.
Es kommt auch selten vor, dass meine Zeitung nicht früh morgens da ist. Sollte es Mal so sein, habe ich folgende
Erfahrungen gemacht:
- Gutschrift klappt meist
- Versprochene Nachsendung nie (!)
Da man meist Bescheid weiß, wenn die Zeitung nicht zugestellt wurde, wäre es ein schöner Service, die jeweiligen Ausgaben automatisch gut zu schreiben. Wahrscheinlich baut man aber darauf, dass es den meisten Abonnenten zu lästig ist, jedes Mal zu reklamieren und steckt sich den "Gewinn" gerne in die Tasche.
Nach der fristlosen Kündigung
Ich kündigte das Abonnement fristlos, weil die Zeitung nicht ordnungsgemäß zugestellt werden konnte. Dann erhielt ich eine Mail mit der Zusage einer Gutschrift. Gestern erhielt ich eine Mahnung über den fälligen Monatsbetrag.
In der Buchhaltung scheint es so chaotisch zuzugehen wie im Vertrieb.
Vor dem "Kölner-Stadtanzeiger" kann ich nur warnen!
Keine Zeitung. Ungenügendes Reklamationsmanagement
Ich bin (noch) seit 38 Jahren Abonnent des Kölner Stadt-Anzeiger. Seit ca. einem Monat erhalte ich, von einigen Tagen abgesehen, keine Zeitung. Neben den in anderen Bewertungen schon geschilderten Bemühungen der Mitarbeiter der telefonischen Reklamationshotline mit Entschuldigung und Gutschriftversprechen, haben meines Erachtens auch meine inziwschen 8 E-Mails an den Abo-Service keine für mich erkennbare Verbesserung gebracht.
Daher erlaube ich mir für den, meines Erachtens, ungenügenden Service, eine schlechte Bewertung abzugeben.
Von uns viel Lob für den KStA
Bei dem ganzen Geschimpfe auf den Kölner Stadt-Anzeiger muss ich mal an dieser Stelle dagegenhalten. Ich bin seit bald 40 Jahren in dieser Stadt und Abonnent vom ersten Tag an. Dass ich die Zeitung trotz einiger Umzüge einmal nicht bekommen habe, ist bestimmt nicht mehr als 3x in dieser Zeit passiert. Ob Laudahnstr, Dasselstr., Waisenhausgasse, Konradstr., Eckdorfer Str., Mommsenstr., Vogelsanger Weg oder jetzt Adam-Schall-Str. - die Zeitung kam und kommt wirklich immer, manchmal etwas später, wenn jemand wegen Urlaub aushelfen musste. Die Zeitung am Morgen ist für mich heilig und absolut erforderlich, um gut gelaunt in den Tag zu starten, glücklicherweise gelingt das wirklich täglich. Dass die Zeitungsverlage sparen müssen, sieht man beim Blick in die Zeitung, immer weniger Werbung und das Geschäft mit Kleinanzeigen machen andere. Umso erfreulicher, dass es den KStA noch gibt! Ich habe auch noch die Welt am Sonntag, die kommt jetzt nicht mehr sonntags sondern samstags, das stört mich mehr. Danke an den KStA, das soll an dieser Stelle mal gesagt werden!! :-)
Kürzung der Ausgaben um mindestens 10- und am Wochenende um 20 Seiten
Inzwischen sind wir 30 Jahre Kunden des Kölner Stadt-Anzeiger aber inzwischen kurz davor unser Abo zu kündigen. Meine Liste an Beschwerden wird immer länger. Inzwischen mussten wir leider auf die digitale Variante ausweichen weil es mit der Zustellung so gut wie nicht mehr funktioniert hat. Immer wieder wurden uns „Neuerungen“ der Ausgaben untergeschoben, die wir nicht gewollt haben, sei es von der Aufmachung noch zur besseren Übersicht. Das Einzige was sich geändert hat ist, dass die Zeitung immer weniger Inhalt hat und Artikel in mehreren Ausgaben- und sogar innerhalb einer Zeitung wiederholt wurden, um viel in der Tageszeitung unterzubringen und zu strecken. Auf Beschwerden und Nachfragen bekamen wir immer nur die Antwort, das wäre von den Lesern nach Umfragen so gewünscht. Die größte Unverschämtheit jedoch ist, dass sämtliche Ausgaben nach der letzten „Verbesserung“ vom 4. Juli 2023 „Das Magazin gibt es jetzt im Großformat – in eigener Sache“ um mindestens 10 und am Wochenende sogar um 20 Seiten gekürzt wurden. Das ist schon mehr als dreist. Auch darauf bekam ich nur die Antwort es wäre so gewünscht. Mal davon abgesehen, dass ich nicht glaube das irgendwer gefragt wurde und der Stadt-Anzeiger jetzt durch das nach vorne verschobene Magazin vollkommen auseinandergerissen wurde, ist die Kürzung um so viele Seiten schon mehr als frech.
Nur der Kunde stört
Der KStA hat einseitig entschieden die Wahl der Regionalausgabe abzuschaffen und nur noch eine Regionalausgabe nach Wohnort zur Verfügung zu stellen. Es war für mich wichtig, die Kölner Stadtteile zu bekommen, diese kann ich in Bornheim nur noch online angucken. Für mich ein Grund außerordentlich zu kündigen. Eine fristlose Kündigung wurde trotz der substanziellen Änderung nicht akzeptiert. Es wird sehr genau kalkuliert, dass dafür keiner zum Anwalt geht. Meine emails wurden auch nur schleppend beantwortet oder zum Teil gar nicht, so dass jetzt eine Kündigung erst zum 30.9. möglich war. Wie auch immer, der KStA wird weiter rationalisieren müssen, wenn er seine langjährigen Kunden so behandelt!
Service unterirdisch
Seit 1.7.2023 bin ich Abonnent. Seit dem 17.7. habe ich keine Zeitung mehr bekommen, aber für ein halbes Jahr abgebucht. Keine Antwort auf meine Beschwerde. Man werde das weitergeben. Der Service ist leider unbrauchbar. Ich werde das Abo also wieder kündigen. W.
So, so. Das nennt der KStA Service :/
Der sogenannte Aboservice ist schlichtweg eine Vergewaltigung der Kunden: Die Geschäftsbedingungen wurden klammheimlich geändert: sozialen Zwecken zukommen lassen, oder der Briefkasten quillt über.
Nota bene: WANN ICH WEM WIEVIEL SPENDE, SOLLTE DEM GENEIGTEN ABONNENTEN VORBEHALTEN SEIN.
Immer wieder zustellprobleme
Wir sind -mangels alternative - seit Jahrzehnten Abonnenten des Kölner stadtanzeiger. Seit 2022 und jetzt auch 2023 beklagen wir immer wieder zustellprobleme. Es kommt immer wieder dazu das keine Zeitung geliefert wird z.b. 27. und 28.3.23 in Köln
Lövenich. Der Verlag leistet sich in der Zustellung wohl keine oder zu wenig Springer.
Der Internetauftritt ? Einfach grauenhaft,aus dem vorigen Jahrhundert.
Testabo bestellt
Testabo bestellt, kann man angeblich nur über die Webseite abbstellen, natürlich geht das dann nicht, damit man ins Abo rutscht und dann darf man wieder schreiben und drohen und schreiben...
Kostenloses Abo mit danach preisvergünstigung
Es wurde ein kostenloses Abo für 4 Wochen angeboten. Nach mehreren anrufen fühlte sich keiner zuständig. Es wurde sogar die angegebene Telefon Nr. Als falsch dargestellt. Nach dieser erneuten schlechten Erfahrung werde ich diese Zeitung nicht mehr bestellen.
Überteuerter Abo Preise für treue Kunden !!
Im Internet deutlich günstigeren Abo Preis, als beim Kundenservice!!!
DAS finde ich äußerst unseriös! Wer sich nicht im Internet informiert und sein Abo kündigt, zahlt als treuer Kunde deutlich „drauf“ !
Ich habe seit vielen Jahren ein Voll-Abo zum „normalen“ Preis. Im letzten Jahr gab es ein Angebot per Werbebrief für das Vollabo, 24,90€/Monat . Das Angebot gilt nur für Neu Kunden, war die telefonische Auskunft. Davon stand nichts in dem Werbebrief! Mit einer Beschwerde Mail an den Kundenservice, erhielt ich dann das Angebot für 12 Monate/ 24.90€. Nun, nach 12 Monaten wurde mir wieder 52,80€ abgebucht. Ich rief beim Kundenservice an und fragte nach einem neuen Angebot, da mir 52,80€/Monat zu viel sind. Die Antwort: Dann müssen Sie Online das Abo kündigen und angeben das es Ihnen zu teuer ist. Sie werden dann angerufen. Kündigungsfrist 6 Wochen zum Quartalsende!
Sehr verärgert hab ich sofort zum 31.03.23 gekündigt! Das heißt, 4 Monate 52,80€/Monat weiter zahlen!
Heute kam der Anruf vom Kundenservice (Herr Ick) bezüglich meiner Kündigung. Sein Angebot: Vollabo statt 52,80€ für 34,80€ oder nur das E-Paper Vollabo für den gleichen Preis, jedoch die 1. drei Monate kostenlos.
Google Suche: „Stadtanzeiger Köln Preise“
Gefunden unter „Zum Vorteilspreis weiterlese“ : das Vollabo für 29,90€ und das E-Paper für 19,90€/Festpreis für 12 Monate. ALSO DEUTLICH GÜNSTIGER als das Angebot vom Kundenservice!
Da läuft etwas, meiner Meinung nach, im Management total falsch!!! Wünschenswert wäre ein fairer einheitlicher Preis für die Abonnenten.
Seit Mitte Mai hat offensichtlich der…
Seit Mitte Mai hat offensichtlich der Zusteller gewechselt. In den letzten 25 Jahren wurde die Print-Ausgabe immer bis kurz vor 6:00 Uhr angeliefert, gut so.
Nun seit Mai erscheinen die Ausgabe erst gegen 9:30 Uhr -10.50 Uhr , wenn überhaupt. In ganz selten Fällen d.h. 3-4 mal seit Mai wurde kurz vor 7:00 Uhr geliefert .Nur auf Anruf oder Mail bekommen wir die Angaben gutschrieben.
Die Rückantworten sind schon unglücklich
subwürdig , man hält Rücksprache mit dem Bezirksleiter. Jedoch ein Wirklicher Erfolg ist nicht wahrnehmbar.
Ein für den Kunden miserabler Service, das muss deutlich besser werden.
Mangelhafter Kundendienst
Mangelhafter Kundendienst, keine Rückmeldung auf mehrfache Anfrage per Email
Leserservice=Unfähig und im Dauerschlaf
Nach 19 Beschwerden ist der Leserservice weiterhin im Tiefschlaf. Man ist nicht in der Lage einem Zusteller klar zu machen, dass er die Zeitung nicht auf kleinst mögliches Format falten soll. Angeblich leitet man die Beschwerden am einen Bezirkleiter weiter. Der ist entweder auch im Dauerschlaf, oder er will sich nicht gegen einen Zusteller durchsetzen.
Die letzten drei Beschwerden wurden dann schriftlich mit Fotos an die angegebene Email-Adresse geschickt. Und? Natürlich passiert wieder nichts. Bei einem weiteren Anruf mit der Bitte um Abänderung, stellt die Dame beim Leserservice fest, dass keine Klagen hinterlegt seien. Und das nach 17 Anrufen??
Hier wird beim Schnarchen Geld verdient! Und doch kommt plötzlich eine Email als Antwort:
"Sehr geehrter Herr Hanslik,
vielen Dank, dass Sie sich an uns wenden, gerne helfen wir Ihnen weiter.
Es tut uns leid, dass Sie Ihre Zeitung nicht regelmäßig korrekt erhalten.
Die nicht korrekten Ausgaben schreiben wir Ihnen gut.
Die Gutschriften verrechnen sich mit dem nächsten Beitrag.
Ihre Reklamation leiten wir an die Zustellerin/an den Zusteller weiter und sind sehr zuversichtlich, dass die Zeitung morgen wieder wie gewohnt zugestellt wird."
Ich bin nicht "Herr Hanslik"!!!
Das passiert, wenn sich niemand die Zeit nimmt eine Klage zu lesen, sondern den Kunden mit nicht zutreffenden Textbausteinen abspeisen will.
Mein Abo läuft seit über 30 Jahren und ich habe auf die Kündigung aufmerksam gemacht, wenn ich weiterhin zerfaltete Zeitungen zugestellt bekomme.
Das interessiert keine Schwein!
Am 15.12.2022 wird gekündigt!
Es ist ein Desaster
Es ist ein Desaster, bei dem es schwer fällt nur an Unfähigkeit zu glauben.
Wobei die Umstände (fehlende Zusteller)natürlich Ursache für die Mängel oder den Ausfall bei der Zustellung des KStA sein kann, der Umgang des Unternehmens damit jedoch auf keinen Fall. Schon das Warten in der Warteschleife der einzigen Kontaktnummer, das jeweils gleiche Abfragen von Nummern, das formelhafte Verhalten der MitarbeiterInnen in den CallCentern ist unzumutbar. Ich habe mittlerweile das Abonnement nach Jahrzehnten gekündigt, muss jedoch noch monatelang warten bis die Kündigung wirksam wird. Ist es nicht so, dass man nicht zahlen muss, wenn die Leistung nicht erbracht wird? Der Hinweis auf die mittlerweile "gültigen" AGB sind bei Altkunden sicherlich zweifelhaft. Wer immer mit dem Gedanken spielt, ein Abonnement abzuschließen sollte gewarnt sein. Finger weg. Auf gar keinen Fall Vorauszahlung leisten. Im Zweifelsfall reagiert das Unternehmen unprofessionell, kundenfeindlich, mit Schreiben bestehend aus Textbausteinen, nicht kulant und desaströs. Eigentlich ist das ein Fall für die Verbraucherzentrale. Ich bin dann aber nicht mehr dabei.
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