Triathlon nicht mehr „auf Gefühl“, sondern endlich mit System
Ich mache seit ein paar Jahren Triathlon und habe mich bislang vor allem über Volumen & Disziplin definiert: viel schwimmen, viel Rad, viel laufen, dazu halbwegs „saubere“ Ernährung. Die Auswertung mit Endon hat mir das erste Mal wirklich gezeigt, wo ich physiologisch limitiert bin – und vor allem, was davon beeinflussbar ist.
Bei mir kamen zwei Dinge deutlich raus:
Sauerstoffverwertung schlechter als gedacht → Das erklärt mein „Platzen“ auf der zweiten Hälfte vom 10k nach dem Rad.
Entzündungsmarker + Regenerationsprobleme → Also nicht einfach „zu schwach“, sondern real physiologisch überlastet.
Ich habe danach meine Einheiten minimal umgebaut (gezielte Low-Intensity Sessions + echte Restdays, nicht nur „locker joggen“) und parallel mit dem Team an Spurenelementen und Schlafparametern gearbeitet. Nach 6 Wochen habe ich einen Koppel-Test gefahren, der mich vorher immer zerrissen hat: diesmal schneller gelaufen, trotz gleicher Watt am Rad — und ich war hinterher funktional regeneriert, nicht tot.
Man merkt, dass da kein Marketing-Coaching läuft, sondern echte Analytik mit klaren, handhabbaren Konsequenzen. Der Austausch mit dem Team ist schnell, präzise und nicht esoterisch. Für mich ist das der erste Hebel gewesen, der wirklich Training, dann Marker, dann Anpassung, dann Fortschritt kausal zusammenbindet.
Klare Empfehlung — besonders für Leute, die Triathlon nicht nur „machen“, sondern wirklich verstehen wollen, warum sie sich wie entwickeln.

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