Dss Blättchen hat Dorfniveau passt also zur Stadt Köln. Will man sich für eine Mitarbeit bewerben, versandet die Bewerbung ohne Rückmeldung oder Absage
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Ich habe das Abo hauptsächlich wegen des Lokalteils. Die Überbordende FC Berichterstattung nicht nur im Sportteil stört mich sehr. Besonders jedoch die Preispolitik. Preiserhöhungen werden nicht si... See more
Seit Mitte Mai hat offensichtlich der Zusteller gewechselt. In den letzten 25 Jahren wurde die Print-Ausgabe immer bis kurz vor 6:00 Uhr angeliefert, gut so. Nun seit Mai erscheinen die Ausgabe er... See more
Die Aktualität hat seit der Druckverlagerung massiv nachgelassen. Wer Deutsch lernen möchte, sollte dies nicht mit Hilfe des KStA tun. Da sind mittlerweile so viele Fehler drin (der KI geschuldet?).... See more
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Kölner Stadt-Anzeiger - Aktuelle Nachrichten aus Köln und der ganzen Welt
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Amsterdamer Straße 192, 50735, Köln, Germany
- www.ksta.de
Nervende Werbung und schlechtes Produkt
Einmal abonniert und abbestellt und man wird bombardiert mit lästiger Werbung. Insgesamt eine grauenhafte Lokalzeitung: vollgemüllt mit Werbung, Online-Angebot besteht gefühlt zu 90% aus Bezahlangeboten und sorgt mit penetranter Werbung dafür, dass das Handy regelmäßig abschmiert. Ansonsten werden Online auch mal gerne Artikel recycled (Uralt-Artikel tauchen wieder auf) und der Informationsgehalt lässt oft zu wünschen übrig.
Achtung Abo-Falle Kölner…
Achtung Abo-Falle Kölner Stadtanzeiger/DuMont
Ich habe bei Kauf eines Internet Produktes ein Test-Abo des Kölner Stadtanzeigers angeboten bekommen und angeklickt.
Die Zeitung wurde geliefert aber sonst keine Kommunikation.
Nun, kommt eine Rechung über ein Voll-Abo, das erst in knapp 4 Monaten zu kündigen sein soll! Das ist eine Abo-Falle!
Es gab keine Auftragsbestätigung noch irgend eine Info!
Die Zeitung ist gut, doch das Geschäftsgebaren gegenüer den Kunden geht so nicht!!!!
Schade, dass der Kölner Stadtanzeiger das nötig hat...
Ich warne ausdrücklich vor dieser Masche des DuMont Schauberg...
Zu großer Datenstream
Zu großer Datenstream. Mit einem Android Tablett kaum lesbar. Chrome hängt sich bei fast jedem Seitenwechsel auf. Enorm viel Werbung. Die Seiten teilen sich wie folgt auf: rechts aussen über die gesamte Seitenhöhe Werbung mit beweglichem Bildmaterial. Links davon mehrere Fenster in denen sich die Werbung ändert. Im Artikel öffnet sich ein Fenster und es wird ein Werbespot abgespielt. Danach schliesst sich dieses Fenster wieder. Viele Anzeigen sind als redaktioneller Artikel getarnt. Viele Informationen sind nicht lesbar weil K+Artikel, der Geld kosten soll. Also Berichterstattung über Clankriminalität nur wenn bezahlt wird. Zusammenfassend : nicht mehr als die Werbe Blättchen, die mir wöchentlich kostenlos in den Briefkasten geworfen werden. Gesamtauftritt : Geldgeil, weil die Werbeflut auch bei Bezahlung nicht weniger wird. Man kann sich die Zeitung allerdings auch als PDF kaufen. Hier ist die Werbung zwar statisch. Allerdings erscheint mir der Preis zu hoch. Die PDF Version muss nicht gedruckt werden und auch nicht mitten in der Nacht zugestellt werden. Fazit : Nein Danke
einfach schlecht und noch schlechter geht nicht
wie ich sehe hat sich der Kundenservice leider nicht verbessert …...ein Probeabo für 2 Wochen wurde von uns angenommen , Zeitung kam erst ab Dienstag obwohl es ab Montag anfangen sollte und nur bis Freitag also 4 mal statt 14 dazu wurde sie immer ins Eingangsbereich geworfen wo es dem Wind und Regen ausgesetzt war ….also nur 4 mal Eingangsbereich von zermatschter Zeitung befreit ….. die 3 Schritte bis zum Briefkasten wo auch ein Zeitungsfach dran ist waren wohl zu viel der Mühe ….. dafür wird man mit anrufen nur zu bombardiert um die Zeitung zu abonnieren ….. also lieber Verlag wenn ich mein Geld in den Müll werfen möchte werde ich es direkt zu Hause tun ,,,,, Fazit …..nie wieder Kölner Stadt Anzeiger auch nicht umsonst
Test-Abo nicht geliefert, Kündigung war nicht möglich
Testabonnement abgeschlossen. Keine E-Mail-Bestätigung erhalten, aber auch keine Zeitung. Die habe ich nun erst fast zwei Monate später das erste Mal erhalten. Ich soll aber nun schon 88 € bezahlen, dabei hatte ich keine Gelegenheit, das Probeabo rechtzeitig zu kündigen, da die Zustellung erst einen guten Monat nach Ablauf des Probeabos begann. Auf meine schriftliche Mitteilung habe ich als Reaktion eine Standardbestätigung für eine Kündigung zu April 2020 erhalten. Das ist eine Unverschämtheit. Außerdem soll ich für einen Monat eine Zeitung bezahlen, die ich überhaupt nicht bekommen habe. Ich hatte gar nicht die Möglichkeit rechtzeitig das Probeabo zu kündigen und darauf aufmerksam zu werden, da die Zeitung ja nicht mal geliefert wurde.
Man erreicht da leider niemanden…
Man erreicht da leider niemanden telefonisch. Schade.
Ihr müsst seriöser in der Außendarstellung sein.
Nie mehr ein Zeitungsabo und schon gar kein "kostenloses" Wochenangebot
Aufgrund eines Internet-Einkaufs hatte ich einen Gutschein für 1 Woche Kölner Stadt-Anzeiger ohne weitere Verpflichtung und Kündigung erhalten ("Das Abo endet automatisch nach 1 Woche!")
Ich hatte das Angebot angenommen.
Der KSTA wurde auch für eine Woche geliefert. Nach gut einer Woche kam ein Anruf vom KSTA, ob ich die Zeitung pünktliche erhalten hätte und ob ich sie nicht als Dauer-Abo bestellen wollte. Wurde von mir sofort verneint. Ein erneutes Angebot 30 Tage KSTA für 9,90 € ohne Abo-Verpflichtung und automatische Beendigung ohne Kündigung wurde mir angeboten.
Wurde von mir akzeptiert. Habe die Rechnung erhalten und leider anstelle von 9,90 € irrtümlich nur 9,00 € überwiesen. Nach 14 Tagen kam eine Mahnung (per E-Mail) über 9,90 €. Habe mich entschuldigt und anstelle von 0.90 € dann 1,90 € überwiesen (für Porto der Mahnung, war aber nicht gefordert). 9,00 € hatte ich ja schon überwiesen. Der Mahnung hing ein schlecht sichtbarer PDF-Anhang bei, dass man mich als neuen Abonnenten (für 2 Jahre begrüßen würde). Die Tageszeitung KSTA würde mir durch die Post (zeitversetzt mit Zustellgebühren) täglich per Post zugesandt. Ich hatte kein Abo abgeschlossen, habe aber vorsorglich Widerspruch eingelegt (per Einschreiben-Eigenhändig, E-Mail und normalem Brief). Mein Widerspruch/Kündigung wurde auch per E-Mail akzeptiert und dieser E-Mail hing wieder ein PDF-Anhang bei. Ich wurde wieder als neuer Abonnent begrüsst.
Die Lieferung sollte vom 01.Februar 2019 bis einschließlich 01. Februar 2019 dauern (kein Schreibfehler!!! 1 Tag-Abo!!!). Ich erhielt auch die Zeitschrift KSTA für einen Tag und auch eine entsprechende Rechnung und habe sie auch bezahlt. Mehrere Schreiben an den Verlag, an die Geschäftsführung (per Einschreiben-Eigenhändig) blieben unbeantwortet. Der Empfang wurde mir auch nicht bestätigt.
Nach einer Nachforschung durch die Deutsche Post AG erhielt ich nach ca. 20 Tagen die Auskunft dass meine Briefe angekommen seien.
Ich empfinde ein derartiges Verhalten durch den Verlag DuMont Schauberg nicht akzeptabel und mehr als (kunden-) unfreundlich.
Eine Rückantwort oder eine Entschuldigung wären das Mindeste gewesen.
Kundenservice miserabel
Weil die Leseunterbrechung in meinem Urlaub nicht funktionierte, hatte ich mein Abo gekündigt. Während der Leseunterbrechung, wurden weiter Zeitungen geliefert. Die Kosten gingen zu meinen Lasten.
Mit der Kündigung habe ich eine dauerhafte Leseunterbrechung vereinbart.
Somit hatte ich ein Guthaben von über 30 Euro. Dieses sollte mir nach Ende des Abo-Zeitraumes zurücküberwiesen werden. Auf dieses Geld warte ich,seit Monaten, bis heute. Bei Telefonaten mit dem Kundenservice kam heraus, das zwar meine Kundennummer noch vorhanden ist, aber meine Vorgänge gelöscht wurden. Der Kundenservice verwies mich an die Buchhaltung. Auch hier wurde mir nicht geholfen, bzw. scheint der Vorgang nicht nachvollziehbar.
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