Scheinheiliger Pfarrer Pappe im Ruhestand
Achtung! Der inzwischen hochbetagte ehemalige evangelische Pfarrer Roland Pappe hat zwei Gesichter! Dieser angeblich so verständnisvolle "Seelsorger" versteckt sich nämlich in Wahrheit hinter einer Maske, welche Vertrauenswürdigkeit bzw. Seriosität vorgaukelt. Mit diesem sch***freundlichen, scheinheiligen, ehemals in Leipzig-Lützschena fungierenden Kirchdiener erlebte ich vor ca. 25 Jahren den totalen Reinfall, denn Verschwiegenheit scheint für ihn ein Fremdwort zu sein, weil er missbräuchlich einen Verstoß gegen das Beichtgeheimnis begangen hat, was eine Straftat darstellt.
Zum o. g. Zeitpunkt wandte ich mich in meiner völligen Verzweiflung vertrauensvoll an ihn, was sich im Nachhinein leider als riesiger Fehler erwies. Ich präsentierte ihm mein unerträglich quälendes Problem und schilderte in aller Offenheit, was mich bedrückt. Irrtümlicherweise verließ ich mich auf seine Verschwiegenheit, jedoch war ich damit verlassen. Obwohl ich ihn eindringlich bat, das ihm Mitgeteilte für sich zu behalten, hatte er nichts Besseres zu tun, als es mit seiner sogenannten rechten Hand, Frau Annemarie Lau, dieser alten Tratsche, zu bequatschen. Ausgerechnet diese Person hatte es kurze Zeit später der Verursacherin, wegen welcher ich mit ihm sprach, hinterfotzig hinposaunt! Es erhärtet sich der Verdacht, dass dies auch noch im gesamten Ort breitgetreten worden ist.
Grund meines Besuchs im Pfarrhaus der Schlosskirche in Lützschena war demnach, mich an Pfarrer Pappe zu wenden, indem ich ihn um Hilfe gebeten hatte, wie ich damit umgehen soll. Zutiefst verzweifelt darüber, dass ich unter den übelst schlimmen Mobbingschikanen meiner unausstehlichen und äußerst bösartigen Schwiegermutter in spe mit all ihren gegen mich initiierten Hasstiraden mörderisch leiden musste, weil sie ihren Sohn permanent gegen mich aufzuhetzen versuchte und zudem erfolgreich eine auf Alternativen Fakten basierende Rufmordkampagne in der gesamten Nachbarschaft bzw. im Ort betrieb, und mich damit bei so ziemlich allen Leuten in Misskredit gebracht hat. Außerdem musste ich all ihre verbalen Entgleisungen ertragen, welche nahezu immer an der Tagesordnung gewesen waren. Diese teuflische Entität - vergleichbar mit der alten Krücke im verfilmten Roman "Herbstmilch" - hatte zwischen mir und meinem Freund permanent Unfrieden gestiftet, indem sie sowohl mich als auch ihn gesundheitlich und finanziell fast ruinierte.
Was Herr Pappe damit angerichtet hat, ist in der Tat als sträflicher Hochverrat einzustufen und muss der üblen Nachrede zugeordnet werden. Jedoch besonders perfide ist hierbei, dass diese hinterhältige Form seiner Klatschsucht zudem menschlich zutiefst verwerflich ist. Leider erfuhr ich erst viel zu spät davon (abgelaufene Verjährungsfrist), um ihn wegen des Verstoßes gegen das Beichtgeheimnis sowie im Zusammenhang mit diesem Sachverhalt der üblen Nachrede anzuzeigen, dass er die von mir ihm anvertrauten Informationen nicht vertraulich behandelte.
Besonders verwerflich ist, wenn karitativ tätige Seelsorger dermaßen falsch und verantwortungslos agieren, indem sie ihr nichtsahnendes Opfer mutwillig in die Pfanne hauen, mit der Intention, Menschenleben zu zerstören! Sich an solch einer fiesen Transaktion zu beteiligen, kann man locker mit den Zersetzungsmethoden der Stasi gleichsetzen!








