Unzuverlässig, von Missständen geprägt, nicht patientenorientiert
Bei der Terminvergabe wird herumgeschlampt, obwohl selbiger Termin für Montag, den 05.01.26 anstand. Sicherheitshalber rief ich jetzt am Morgen desselben Tages an, ob denn dieser nicht schon wieder gecancelt werden wird. Minutenlang musste ich in einer Warteschleife ausharren, bis es irgendein Herr für nötig hielt, endlich zu reagieren! Wie von mir befürchtet, erhielt ich eine erneute Absage, dass dieser Termin von mir nicht wahrgenommen werden kann, weil sich die dafür zuständige Zahnärztin gerade im Urlaub befindet. Bei einem zweiten Anruf dasselbe Desaster, da wurde gesagt, sie sei krank. Offensichtlich beweisen solch unterschiedliche Aussagen, dass irgendetwas nicht stimmt! Anscheinend wird im ZMVZ schlampig "organisiert", fehlinformiert und zudem scheinen diese jungen Hüpfer - meist zwischen Mitte 20 und Mitte 30 - ihren Job nicht verantwortungsbewusst wahrzunehmen! Aber wehe, es ist andersherum! Falls ich manchmal aus schwerwiegenden gesundheitlichen Gründen einen Termin absagen muss(te), dann hatten die dort Beschäftigten überhaupt kein Verständnis dafür! Nein, sie drohten mir sogar, dass sie den "versäumten" Termin mir sogar noch in Rechnung stellen werden! Nicht nur auf organisatorischem Gebiet in puncto Terminvergabe, sondern auch bei der Abrechnung von zahnärztlichen Leistungen, wofür sie ein externes Unternehmen für die finanzielle Abwicklung beordert haben, passierte ihnen 2023 ein grober Fehler, indem sie mir einen Einzelbetrag von mehr als 600 Euro(!) bei einer Gesamtrechnung im vierstelligen Bereich DOPPELT anlasteten! Monatelang musste ich meinem Geld hinterherrennen, wollte es persönlich in der Praxis klären, doch man verwies mich eiskalt darauf, mich mit denen auseinanderzusetzen. Null Verantwortung, Hauptsache, die Kohle fließt! Wenn es andersherum gewesen wäre, eben zu meinen Gunsten, dann hätte man mich höchstwahrscheinlich gleich damit konfrontiert! Meinem Partner fiel es auf, dass der entsprechende Betrag zweimal gebucht wurde, er kontaktierte telefonisch sowie zusätzlich schriftlich das ZMVZ, wobei ihm versprochen worden war, dass er mit diesem Anliegen im Recht ist, und sie sich um eine Korrektur kümmern werden. Doch nichts geschah! Als ich wenig später diesen Sachverhalt ebenso schilderte, schien man es dort plötzlich vergessen zu haben bzw. sich an nichts zu erinnern und verwies mich an deren Rechnungsstelle. Auch bei diesen dort Beschäftigen stieß ich auf taube Ohren! Nach monatelangem Hin und Her und einem saftigen Brief von meinem Partner, der passenderweise Rechtsanwalt ist, konnte die zuviel überwiesene Summe schlussendlich eingetrieben werden, um welche ich ignoranterweise geprellt worden bin! Niemals erfolgte eine Entschuldigung für diese nervenaufreibenden Unannehmlichkeiten, die mir dadurch unverschuldet entstanden sind! Diese Zahnarztpraxis wirbt mit ihrem angeblich so modernen Service, von welchem nunmehr überhaupt nichts zu spüren ist. Bis vor kurzem wurde ich immer per SMS termingerecht an meinen Besuch erinnert, das ist unverständlicherweise 2026 weggefallen. Mittlerweile geht auch ewig niemand mehr zügig ans Telefon.
Ebenfalls entsetzt war ich darüber, dass man für eine Röntgenaufnahme einer Zahnwurzel im Unterkiefer nur die billigen derben, scharfkantigen Sensoren anstelle von Speicherfolien verwendet, wobei die Assistentin einmal einen bei mir sehr tief heruntergedrückt hatte, was einen heftigen schneidenden Schmerz auslöste, anstatt in dieser ach so als modern angepriesenen Praxis eine weichere Sensorhülle oder gleich einen 3-D-Scanner extraoral anzuwenden, welcher mir solch unzumutbare Qualen erspart hätte! Übrigens, im Frühjahr 2024 musste mir ein Zahnarzt eine qualitativ schlechte Krone eines Backenzahns im Oberkiefer durch eine bessere ersetzen, für deren Kosten allerdings die GKV nicht aufkam. Als ich über diesen Misstand hierzulande schimpfte, lachte mich seine Assistentin - eine dumme Pute von gerade einmal 17 Jahren - aus, was ich bemerkte und zugleich offen anprangerte.
Offensichtlich ist es denen egal, dass sie ihre Patient*innen massiv verärgern, indem sie sie dermaßen vor den Kopf stoßen und ggf. loswerden wollen, denn an Kassenpatient*innen wird eben zu wenig verdient.
Fazit: Die Gesamtatmosphäre dort vermittelt mir den Eindruck, dass Patient*innen, welche nicht mehr die Jüngsten sind und zudem gesundheitliche Einschränkungen aufweisen, nicht ernst genommen werden. Mittlerweile wundert es mich nicht mehr, wie mit Menschen heutzutage generell umgegangen wird. Anscheinend ist es fast überall so in einer Pleite-Gesellschaft, die dem Untergang geweiht ist!








